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Geschichte des Geschützwesens und der Artillerie in Europa : von ihrem Ursprunge bis auf die gegenwärtigen Zeiten ; mit besonderer Bezugnahme auf die preußische Artillerie
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Derthold) zu, was indessen nach Hoyerkeinen Be-weis dafür abgeben soll, indem diese Angabe zu sehr dasGepräge jener alten allgemeinen Sagen zu tragen scheint.

Über die Erfindung des Schießpulvers verdienen nach-gelesen zu werden;

lVIsurillon, es3si »ur I'iallust/cs <ls Is pou6rs etc. 1768-I-eipsic. Verkündiger 1808- S. I2L- BerlinerZeitung (Spenersche 1812. Nr. 20.) Zeit. f. d.elegante Welt, 1817, Nr. 1. Leonhardi Ma-gazin für Forst- und Jagdwesen, 5-Heft, Leipzig.Or. Joh. Ludw, George Mein ecke, über dasSchießpulver. Halle i 8 l 4 , und Rezension darüberin den Ergänz. Bl. der Hall. Litt. Zeit. i 8 > 5 , Nr. 86. Nognier, Werkzeug zur Prüfung der relativenStärke des Schießpulvers, und Rezension darüberin denGökkingifchen gelehrten Anzeigen 1816, rjiSkück.

» Das erste Schießpulver wurde nicht gekörnt, sondern alsMehlpulver gebraucht, weniger aus Unwissenheit, als viel-mehr weil die ersten aus eisernen Stäben gemachten Ge-schütze der Kraft des gekörnten Pulvers keinen Widerstandzu leisten vermochten, vielleicht auch, weil es an Mittelnes zu körnen fehlte. Erst lange nachher sing man an,gekörntes Pulver zu den kleinen Feucrgewehren zu ge-brauchen (der Bequemlichkeit des Ladens wegen)/lm»ährenddas Mehlpuloer für Kanonen beibehalken wqrö. > Tär-taglia, ein berühmter italienischer MathMätIker,s:derErfinder der kubischen Gleichungen, die mit Unrecht'-demCardan zugefchrieben werden, sagt dies in feinen l^uesit!lib. Z. ques. g und 10. ganz bestimmt, und William urne, vierzig Jahre nach Tarkaglia, in seiner srtok «dootiag in great orrloansnce, Kap. 1., daß das Schlan-