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liefern ( verratheti), der mitmir isset.
19 . Sie aber fingen an trau-rig zu werden und zü ihm zusagen Einer um den Andern:Bin ich’s etwa? und wiederEiner: Bin denn ich’s?
20. Er aber erwiederte ih-nen: Einer von den Zwölfen,der mit mir in die Schüsseleintaucht.
21. Zwar gelit nun derMenscbensohn dabin (fort), sowie von ihm geschrieben ist;webe aber Jenem, durch weheben der Menschensohn aus-geliefert wird! Gut wäre esfür jenen Menschen, wenn ernicht geboren wäre.
22. Und indem sie nssen,nahm Jesus Brod, braches lobpreisend und gabcs ihnen und sprach: Neh-met, das ist mein Leib.
23. Und nahm denKelch und d a n k s a g e n dgab er ihn ihnen. Und sietranken aus ihm alle.
24:. Und er sagte ihnen:Das ist mein Blut, dasBlut der [neuen] Stif-tung, das um Vieler wil-len ausgegossen wird.
25. Warlich, ich sage euch,
will mich ausliefern (verra-then).
22. Uild sehr traurig fingensie an ein jeder von ihnen zilihm zu sagen: Bin ich’s denn,Herr?
23. Er aber erwiederte:Der mit mir die Hand in dieSchüssel ein getaucht, der willlaich verrathen.
24. Zwar geht der Men*scliensohn dahin (fort), so wievon ihm geschrieben ist; weheaber Jenem, durch welchender Menschensohn ausgelicfertwird! Gut wäre es für jenenMenschen, wenn er nicht ge-boren wäre.
25. Judas aber, sein Ver*räther, sprach erwiederndiBin ich’s etwa, Rabbi? Ersprach zu ihm: Du hast recht.
26. Indem sie aber assen,nahm Jesus das Brodund brach es lobprei-send und gab es denJüngern und sprach: Neh-met, esset; Das ist meinLeih.
27. Und nahm den
Kelch und danksagendgab er ihn ihnen, indemer sprach: Trinket aus
ihm alle:
28. [denn] das ist meinBlut, das Blut der neu-en Stiftung, das um 1 ie-