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Ueber den Ursprung der Feuerkugeln und des Nordlichts
Entstehung
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fand man ebenfalls Kalk, Chlorwasserstoff- und Sal-petersäure 1 ). Mit den meisten fremdartigen Stoffengeschwängert ist der Hagel, .ln ihm fand man, wie dieAnalyse ergab, den Meteorsteinen durchaus analogeKonkremente 2 ). So fiel im Januar 1S25 zu Slerle-tamak, im Gouvernement Orenburg, Hagel mit einemsteinigen Kern, welcher in 100 Theilen enthielt 3 ):

rothes Eisenoxyd. 70,00

Manganoxyd. 7,50

Magnesia. 6,25

Thonerde. 3,75

Kieselsäure. 7,50

Schwefel und Verlust. 5,00

Ein anderer Hagel mit metallischem Kern fiel in Ir-land im Jahre 1821. Der Kern war nach Fielet do-dekaedrisclier Schwefelkies 4 ). Auch rolh gefärbt er-schien der Hagel auf dem Paramo de Guancas 5 ), wor-auf wir nachher zurückkommen werden. Hiehcr gehörtauch eine Erscheinung, welche Al. v. Humboldt 6 )

1) Lampadius in Gilb. Annal. XXVIII. S. 444. Witlingin Kästners Archiv. Bd. V. S. 189 194. Link Hand-buch der physikalischen Erdbeschreibung. Th. I. S. 307. An-Tialcs de Chim. et de Phys. XXVII. p. 391.

2) Chladni in Poggendorffs Annalen. Bd. VI. S. 30.

3) Annales de Chim. et de Phys. XXXIX. p. 429.

4) Gilb. Annal. LXXII. S. 434. Einen ähnlichen Hagel beob-achtete Eversmann (Kästners Archiv. Bd. IV. S. 196).S. Ferussac Bulletin des Sciences physiq. Fevr. 1825. p. 117.Brewster Edinburgh Journal of Science. III. p. 373.

5) Annales de Chim. et de Phys. Tom. XIV. p. 42. XXV11.p. 120. Schweiggers Journal. Bd. XLIV. S. 437. nachAl. v. Humboldts Beobachtung und zwar in 2300 ToisenHöhe.

6) Voyage aux reg. cquin. Tom. VIL p. 24.