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sie werden aber, da sie, ihrer Quantität zufolge, imganzen Luftkreise vertheilt, nur ein Minimum ausma-chen würden, nur vorzugsweise an denjenigen Ortenbemerkbar sein, wo sie in die Atmosphäre übergehen:oder, wohin sie durch gewaltsame Bewegung in demLuftkreise getrieben werden. So beobachtete, was denletzteren Fall anbetrifft, Dalton bei einigen heftigenStürmen aus S. W. und W. zu Manchester im Regen0,0001 Chlornatrium, obgleich Manchester 100 engli-sche Meilen von den Küsten von Wales, welche nachS. W. liegen, und 25 Meilen von Liverpool, woher dieWestwinde wehen, entfernt ist 1 2 ).
Diese salzigen Stoffe sind also eine von den he-terogenen Substanzen, welche sich in unserer Atmo-sphäre vorluiden. Einige Physiker haben geglaubt •),dafs die äufserste Glänze unserer Atmosphäre aus ei-ner Lage Wasserstoff bestände, und dafs von hier auseine Reihe kaum erklärbarer Phänomene ihren Ur-sprung hätten. Sie stützen sich auf die gröfsere Leich-tigkeit des Hydrogens. Daltons Theorie w'eist unmit-telbar nach, dafs das Wasserstoffgas durch den ganzenLuftkreis gleichmäfsig verbreitet sein müsse. Bei ihreneudiomelrischen Versuchen haben Alex. v. Humboldtund Gay-Lussac eine Methode angegeben, kleinereMengen von Wasserstoff in einem Gemenge von Sauer-stoff und Stickstoff zu entdecken, und gefunden, dafs
1) S. Manchester Memoirs. New Series. IV. p. 330. 370. Jour-nal of Science. II. p. 176.
2) Wie z. B. Volta. S. Collezione dell’ Opere del Conte Ales-sandro Volta. Firenze 1816. 8vo. Vol. III. p. 52. Pavrot,Physik der Erde. S. 408. Thom. Förster Wolken, übers,von Brandes. S. 116, denen Kiiratz (Lehrbuch der Meteo-rologie Th. I. S. 33.) noch einige andere hinzufügt.