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Ueber den Ursprung der Feuerkugeln und des Nordlichts
Entstehung
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aufsteigen (!), zu gröfseren Massen sichvei'einigen, so würden auch diese hi eh erzu zählen sein. (I. S. 39.)von Kämtz nicht zu erwarten ist. Den Be-weis glaubt er keinesweges geliefert, wohlaber der Hypothese, in so fern sie sich na-mentlich auf das Nordlicht bezieht, einenhöheren Grad von Wahrscheinlichkeit, alssie deren bisher genofs, gegeben, und na-mentlich eine grofse Masse von Material füreine dereinstige entscheidende Beantwortungder Frage zusammengestellt zu haben. Leichthätte dieses Material vermehit werden kön-nen; der Verfasser aber, welchen der Tadel,ohne hinreichende Fülle von Thatsachen, sichin das Gebiet der Hypothesen veiStiegen zuhaben, nicht wohl treffen kann, glaubte, dafseine etwas strengere Sichtung des Vorhande-nen nur erwünscht sein könne, ja sogar noth-wendig sei. Möge der billige Leser, welchemdie Schlüpfiigkeit der betretenen Bahn auseigenen Bemühungen nicht unbekannt ist,dem Bestreben des Verfassers, das Dunkelzu erhellen, seine Anerkennung nicht gänz-lich versagen.

Beilin, den 25. April 1832.

Jul. Ludw. Ideler.