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verschiedenen Zeiten zugchören, Blenderungen in der Gestalt die-ses Nebels gefunden haben, aber die Zeichnungen selbst sind wohlzu unvollkommen und die Beobachtungen zu unverlässig, um dieseVoraussetzung schon als constatirt annehmen zu können. Er istsehr ungleich gefärbt, mehrere Stellen dieses Nebels sind sehr hell,mehrere wieder ganz dunkel. Das sogenannte Trapez in ihmbesteht aus vier Sternen, der 4., 0., 7. und 8. Größe, die densogenannten vierfachen Stern S Orionis bilden und zunächst voneinem sehr lichten Theil des Nebels umgeben sind, während dieseUmgebung wieder von einem sehr finstern Theile begranzt ist. Diesogenannte huygenische Region, ein Helles Dreyeck südwestlichvom Trapez, ist einer mit Wollflocken bestreuten Oberfläche ähnlich.Es hat gar nicht den Schein, als ob diese Gegend Sterne ent-hielte, aber wohl als ob der Nebel hier aufbrechen und sich in be-stimmte Theile trennen wollte. In diesem Sternbilde befindet sichauch der vielfachste aller zusammengesetzten Sterne, die wir bisherkennen. Es ist dieß s Orion 5^ 30', 92° 43'). Er
steht senkrecht über jenem Nebel und ganz nahe unter dem unter-sten Sterne des bereits oben erwähnten Jacobsstabs. Schrötererkannte ihn mit seinen 25 süß. Reflector als einen 12 fachenStern und Struve fand mit seinem 13 süß. Resractor, daß ereigentlich ein Ikfacher Stern ist. ' '
Einfache Helle Sterne mit pinsel-, sächer- oder büschelförmigenStrahlen findet man .
.kol-l.
6 '
23 '
. 79 °
42 '
6
29
. 81
5
8
25 '
. 105
32 '
10
42
. 83
14
10
45
. 105
0
12
10
. 41
42
In 9^ 53', k—48° 23'ist ein Stern mit zwey neblichtenArmen, die einander gegenüber stehen.
10^15', p—71° 58'sind zwey nahe stehende Sterne, derenjeder einen pinselförmigen Nebelstrahl hat. Eben so 14^ 4',k^-92' 18'.