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auch nach zwey entgegengesetzten Seiten ansgedehnt, versehen sind,daß man sich kaum der Vermuthung enthalten kann, diese Sternshaben bereits die sie in der Vorzeit umgebenden Nebel und selbstdie schwächeren Centralpunete, die sich in demselben gebildet haben,in sich ausgenommen, und absorbiren jetzt eben noch den letzten Restjener primitiven Hülle, in der sie geboren wurden, um endlich,wenn sie alles um sich aufgezehrt und alle Metamorphosen ihrenGestalten durchwandelt haben, als eigentliche, kugelförmig ab-gerundete Fixsterne im Hellen Sonnenglanze am Himmel zu er-scheinen.
(jläherc Angabe der borjüglichsten Acbcl und Acbclstcrne.) DieLeser, welche mit einem bessern und parallactisch ausgestelltenFernrohre versehen sind, werden ohne Zweifel diese merkwürdigenund interessanten Gegenstände gern mit eigenen Augen sehen,daher ich hier nur kurz einige der vorzüglichsten anführe.
In Hk —lH 33' und Poldistanz —49° 42' sieht man dengroßen Nebelfleck in der Andromeda. Er ist schon durch schwächereFernrohre, ja selbst mit bloßen Augen sichtbar und hat die Gestaltvon zwey gleichen, an ihren Grundflächen an einander liegendenKegeln. Auch die stärksten Teleskope haben in diesem Nebel nochkeine isolirten Lichtpuncte bemerkt, daher er wahrscheinlich zu denoben erwähnten primitiven Nebeln oder zu denjenigen Himmels-körpern gehört, die noch auf der ersten Stufe ihrer Ausbildungstehen.
^,lk---2^ 6', k —33° 41' im Perseus. Schon dem bloßenAuge als eine lichtschwache Wolke bemerklich. Durch ein gutesFernrohr aber erscheint diese Wolke kugelförmig abgerundet undmit unzähligen sehr kleinen Sternchen besät, mit nur wenigenSpuren von eigentlichem Nebel.
^ik —5^ 27', k—95° 0' der große merkwürdige Nebelfleckunter dem Gürtel Orions. Er wurde i. I. 165g von Huy-gens entdeckt und in seinem 8^stema gatuimium abgezeichner.Nachher haben mehrere Astronomen, Derham, Mairan,Picard, M essier und zuletzt der jüngere Herschel Abbildun-gen von ihm geliefert. Man will aus diesen Bildern, die so