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12 '' 24', p—88° 55', ein Stern mit einem Schweife, gleicheinem Kometen, in der Mitte eines großen kugelförmigenNebels.
HK---12'' 27', ?—63'' 2', ein Heller Lichtstrahl, 20 Min. langund 4 Min. breit ohne allen Stern.
17'' 51', ? 113'' 9' ein runder Nebel mit einem Doppel-stern am Rande. Die Mitte des Nebels scheint eine leere Öff-nung, ein Loch im Nebel, zu seyn. Eben so sieht man in18''47', ?—57'' 11' einen Nebel, der ganz die Gestalteines offenen Ringes hat und in der Mitte dunkel ist.
In 18'' 7', 1?—109° 55' sieht man zmey Sterne der 9. und10. Größe, deren Distanz 15 Seeunden beträgt, sehr nahein den beyden Brennpuncten des elliptischen Umrisses eine-Nebels, der sehr hell ist, und dessen große Axe nahe 50 Se-cunden beträgt.
Wenn man alle diese wunderbaren Gegenstände mit einemBlicke übersieht, so findet man die Voraussetzung nicht unwahr-scheinlich, daß wenigstens viele derjenigen Gestirne, die wir jetztals Doppelsterne mit einem sehr kleinen Satelliten erkennen, inder Folge der Zeit in einfache Sterne übergehen können, wennsie nicht nur die Nebelmaffen, welche sie oft umgeben, sondernvielleicht selbst ihre Satelliten in sich ausgenommen haben werden,und es ist möglich, daß die bläuliche Farbe dieser Satelliten eineFolge der Absorbtion ist, die der mächtigere Centralstern auf dieAtmosphäre des schwächer» ausübt. Immer aber ist dieß nur eineder vielen Hypothesen, die man gewöhnlich dann am liebsten auf-stellt, wenn es uns, wie hier, an allen anderen besseren Dingenfehlt. Unsere späteren Nachkommen werden vielleicht dieses uns nochzu schwere Problem glücklich lösen, und uns von diesen sonder-baren Farben der Doppelsterne den wahren Grund angeben.