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wir diese Schlüsse fortsetzen, für die Anzahl Sterne der drit-ten Größe s> mahl 14 oder 126 finden, während wir oben ZOOgefunden haben u. s. w. Weiter würde die Anzahl der Sterne der4. Größe 224, der 5. Größe 350, der 6. Größe 504 seyn u. s. f.,was wir nicht weiter fortsetzen, da wir auf diese Weise viel we-niger Sterne erhalten würden, als uns bereits unsere Sternkata-loge gegeben haben, deren Fehler doch gewiß darin bestehen muß,daß die Anzahl der Sterne zu klein, nicht aber zu groß ist. JeneSchlüsse haben also keinen Werth , da sie auf ganz unmöglicheResultate führen. In der That, zählt man die auf diese Art er-haltenen Sterne der neun ersten Classen zusammen, so erhält mandie Zahl 3990 oder nahe 4000, da wir doch oben durch unmit»telbare Beobachtungen 70000, also über 17 mahl mehr Sterneder ersten bis neunten Größe gefunden haben.
(Ltocxte Methode.) Der bekannte Astronom Schubert inPetersburg hat diese Methode in dem Berliner Jahrbuche f. d.I. 1805, Seire 135 durch Hülfe der Geometrie genauer unter-sucht und folgende einfache Resultate gefunden.
Betrachtet man auf irgend einer z.B. auf der rten jener con-centrischen Kugeln, in deren gemeinschaftlichem Mittelpunctedie Sonne ist, drey einander nächste Fixsterne, so liegen sie ineinem gleichseitigen sphärischen Dreyecke, dessen Seiten alle gleich
1 oder gleich einer Scernweite find. Nennt man aber a jeden derdrey gleichen Winkel dieses Dreyecks, so findet man, daß der Co-sinus dieses Winkels gleich 2 r'—1, dividirtdurch 4 r'—1 ist. Kenntman aber diesen Winkel a in Grade» und Theilen von Gradenausgedrückt, so erhält man die Anzahl Fixsterne der Grö-ße, welche auf dieser Kugel des Halbmessers r enthalten sind, gleich
2 a dividirt durch die Größe (»— 60 °).
Berechnet man diese Ausdrücke für r gleich 1, 2,^3.. so fin-det man
für r-^-1 . a —70-°53 also der Sterne der I. Größe 13
„ —62.18.II. . . . 57
» i- —3 . a —60.94 .HI- ... 130
, r-^4-- —60.52 . IV. ... 231
, I- —5 . a —60.33 .V. ... 362
c-t. . .'
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