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Zweiter Band (1833) F bis L
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557
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Italienische Literatur der neuesten Zeit 557

6arta topo^ralica ckei ckucatt cki ?arma, ?iacenxa e (Zuastslla ecc." (Mai-Und 1829, in 9 Blättern), und die seitdem oft erprobte(larta ckella l'urcbiaeurapea, e «na parte ckell' Asia minore" (Mailand 1829, in 21 Blättern).- Die Empfänglichkeit für solche, mit Berücksichtigung der Ansprüche unsererZeil ausgeführte Werke bezeugte der Beifall, den in Italien selbst Giuli'sStatt-sticn sgraria ckella Val cki (lliiana" (2 Bde., Pisa 182S 3V) fand, ein Werk,das zu den erfreulichsten Erscheinungen der italienischen Länderkunde gehört. Gleichgenaue Angaben, in anderer Beziehung zusammengestellt, gab Tenore in derSuc-cinw rela^ione ckei viaAgsio fatto in Abroxxo eck in alcune paiti ckeilo statoponti-bei»" (Neapel 183t)), während desselben VerfassersVia^io per ckiverse partilZd-m^z Svi^era, ?raneia" (Neapel 1828), ungefähr gleichen Zweckes mit Or-^cai» ti's^isggio all ckne Licilie" (Verona 1825), und Bertolotti'sViagFio in8av»ja" (2 Bde., Turin 1828) den leichtern Ruhm der Touristen zu beabsich««M. lizm scheint. Unter den zahlreichen Reisebeschreibungen über einzelne Striche Ita-Ilms und unter den Handbüchern, die zunächst das Bedürfniß der Reisenden imllugehaben, hält eS schwer, eine Auswahl zu treffen. Auch Rampoldi's(inro-ßU'sm ckell' Italia" (Mailand 1832) wird die eigne Prüfung nicht überflüssigWichen. Die Masse des zuwachsenden Stoffes macht es schwerer als je, Genügen-,!cev^, des zu geben. Wie namenreich z. B. ist die Liste der Heilquellen und Bäder, die"Dsi P. Paganini in seineriVott/äa oompenckiaw cki tickte le accpie minerecki e llsgnizsifme- ältiäia" (Mailand 1827) aufstellt. Außereuropäische Länder wurden in derünMl lehlen Acit von den Italienern seltener dargestellt. Das Prachtwerk über die tos-Wimz,!, Misch-sranzösische Erforschungsreise durch Ägypten ist nur erst angekündigt (I mo-jMch luimeuli doli'Lgitto e ckellii l^ullia"). In brieflichen Mittheilungen hatte derdM» cftmchische Generalconsul Acerbi zu Alexandria gem gelesene Berichte durch dieMbMl. iwlimia" vorausgeschickt. Den alten Ruhm erneuend, gab Baldelli Boniihmibll Alilione (Ii Naico I *olo" (2 Bde., Florenz 1827, 4.), und selbst Sigoli'sI'iaggi ul Monte Sinai" hielten Luigi Fiacchi und Franc. Poggi nicht unwerth,MKz- M dem Staube der Bibliotheken hervorzustechen (Florenz 1829), um der besserndzckiißr Einsicht der Gegenwart zur Folie zu dienen. Baratta'S(iostanttnopoll nelisi Kl (Genua 1831) scheint auf dem asiatischen User geschrieben; er preist dieiiM.lli loschen Einrichtungen mit mehr als diplomatischer Vorliebe. DieSceltaM B üi ieltere eclilicanti scritto ckulle missioni strsniere" war 1829 (Mailand) bis zu1l) Landen gekommen.

^ Mannichfaches Interesse verdanken jetzt weniger beachtete Orte Italiens den^ümantikern, die nach Walter Scott'S Beispiel in ihren Werken die Phpsiogno-^ uiim der Örtlichkeit nicht unbenutzt lassen. Seit Alessandro Manzoni mit seinen»M- ck rvmezzi zposi" (3 Bde., Mailand 1825 26) hervortrat und durch Göthe's^yfehlunz die Zweifel an dem Werthe dieses Werkes vollends beschwichtigt wur-ln, hzt es nicht an Nachfolgern gefehlt, die des Dichters überraschenden Ruhm,laicht durch gleiche Anstrengungen des Talentes, doch durch nochum-zM' Werke zu erstürmen suchten. Fruchtbarer hat sich keiner gezeigt als der

M's ^ derSibilla Ockaleta» episockio ckelle guerre ck'It. al üoe ckei sec. XV"^d 1827), der schon im folgenden Jahre ihr ückan-ata ii^ure, v3sia>!! . « caratteri ckei popoii ckella riviera si nostri tempi" (2 Bde.,

si' > ^ 1828), dannttleroümi"(Mortara 1829) und gleichzeitigI prigioneri

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lui, '^'°^ttone" (3 Bde., Mailand 1829) folgen ließ, aber durch diese läberei-cleick s zweideutigen Einlagen vollends verdarb. Wetteifernd strebte nachB Gänzen Bazzoni, der Verfasser des(lustello cki'I're^o" (Mailand 1827)lie seineneadttim ?oncku!o" (Mailand 1827), G. Nosini durch

e'li» cl'"m ^ llcAlonxa" (3 Bde., Pisa 1829), der minder genannten (Zorzk,O-' Guerrazzi,Uattagsta cki Lenovento") gar nicht zu gedenken.