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reiner Begriff, aber auch erfülltes Sein, der sich begreifende Begriff; aber «v "noch logisch, die Wissenschaft nur des göttlichen Begriffs, welcher dann in ^ 'Natur ausschlagt.
Die bequemste Übersicht des ganzen Hegel'schen Systems gewährt die„Ency-klopädie der philosophischen Wissenschaften" (Heidelberg 1817, dritte Aufl. 18Zj>Hier hat er das Formelle des Vortrags zu mildern und zu mindern, und durch ?cxoterische Anmerkungen abstrakte Begriffe dem gewöhnlichen Verstandnisse und 'den concretern Vorstellungen naher zu rücken gesucht. Es wird die Philosophie^drei Theile getheilt, die Logik, die Wissenschaft der Idee an und für sich, die Na-turphilosophie, als die Wissenschaft der Idee in ihrem Anderssein, und die Phi-losophie des Geistes, als der Idee, die aus ihrem Anderssein in sich zurückkehrt,Die Logik ist hier mit einem besondern Vorbegriffe bereichert worden, welcher vonden verschiedenen Stellungen des Denkens zur Objektivität handelt. Das Wesender Natur ist die Idee in der Form des Anderssein, oder die Äußerlichkeit, Da-durch erhalten die Begriffsbestimmungen den Schein eines gleichgültigen Besle-hens und der Vereinzelung gegeneinander. Die Natur zeigt in ihrem Dasein keimFreiheit, sondern Nothwendigkeit und Zufälligkeit. Die Natur ist zwar an sich,in derIdee göttlich, aber wie sie ist, entspricht ihr Sein ihrem Begriffe nicht; sieist vielmehr der unaufgelöste Widerspruch. Man mag in ihr wol die WeisheilGottes bewundern; aber jede Vorstellung des Geistes, die schlechteste seiner Ein-bildungen, das Spiel seiner zufälligsten Launen, jedes Wort ist ein vortreffliche-rer Erkenntnißgrund für Gottes Sein, als irgend ein einzelner Naturgegenstand.Und geht die geistige Zufälligkeit, die Willkür, bis zum Bösen fort, so ist diesesselbst noch ein unendlich Höheres, als das gesetzmäßige Verhalten der Gestirne,oder als die Unschuld der Pflanze. Die Natur ist als ein System von Stufen zubetrachten, deren eine aus der andern nothwendig hervorgeht, aber nicht so, daßsie aus ihr natürlich erzeugt würde, sondern in der innern den Grund der Naturausmachenden Idee. Das unmittelbar Concrete ist ein Reichthum von Eigen-schaften , die außereinander und mehr oder weniger gleichgültig gegeneinander sind,gegen die eben darum die einfache für sich seiende Subjektivität ebenfalls gleichgül-tig ist und sie äußerlicher, mithin zufalliger Bestimmung überlaßt. Dies ist dieOhnmacht der Natur, den Begriffsbestimmungen nicht getreu zu bleiben, undihnen gemäß ihre Gebilde zu bestimmen und zu erhalten. Die Idee als Natur ist!I. In der Bestimmung des Außereinander, der unendlichen Vereinzelung, außerwelcher die Einheit der Form, und daher als eine ideelle, nur gesuchte ist — Me-chanik. Dazu gehören: Raum und Zeit, Materie und Bewegung. II. In derBestimmung der Besonderheit, sodaß die Formbcstimmungen realisirt, oder dieRealität mit immanenter Bestimmtheit und existirendcr Differenz gesetzt ist,ein Reflcxionsverhältniß, dessen Jnsichsein die Individualität ist — die Physik-Dazugehören: s) die freien physischen Körper, das Licht, die Körper des Gegen-satzes, Sonne, Planet, Mond, Komet; t>) die Elemente. In diesen Mo-menten besteht die allgemeine Individualität. Die Physik der besonder« Indivi-dualität umfaßt die Schwere, die Cohäsion, den Klang, die Warme; und end-lich die Physik der totalen Individualität enthält die Gestalt, die Bcsonderungdes individuellen Körpers, und den chemischen Proceß. III. In der Bestimmung
der Subjektivität, in welcher die realen Unterschiede der Form ebenso zur ideell-nEinheit, die sich selbst gefunden und für sich ist, zurückgebracht sind — Orgamk. Mdieser gehören: s)die geologische Natur; h)die vegetabilische Natur; c)der thieriWOrganismus.— Der dritte Theil der Philosophie ist diePhilosophie des Geistes. DerGeist hat für uns die Natur zu seiner Voraussetzung,deren Wahrheit,und damit t^r.nabsolut Erstes er ist. In dieser Wahrheit ist die Natur verschwunden, und derbenhat sich als die zu ihrem Fürsichsein gelangte Idee ergeben, deren Objekt eben!?-