den konnten. Demi dem letzten Uebelstande wird durch den,ans obige Art cingethciltcn Grundriß von Wien, und demersten sofort dadurch abgeholfen/ daß man die Richtungjener TrenniingSliuien zwischen den einzelnen Abtheilungeumittelst des Toposcopes aussucht *), unter die Theilstricheder horizontalen Theiluug/ die denselben entsprechen, aufdie Untersatz-Steine dicke, gut wahrnehmbare Striche zieht**)und zwischen diese Striche die entsprechenden Zahlen schreibt.Wenden nnn die Thürmer daS Toposcop bep einer vorkom-menden FeucrSbrunst an, so finden ste schon von selbst,in welcher Abthcilung daS Feuer sich befindet, oder mit an-deren Worten, wie viele Streiche sie zu machen haben.Wenden sie aber daS Toposcop nicht an, so werden sie inden meisten Fällen sich durch ein einfaches Visiren über dieStriche, die deßwcgen auch nach der anderen, äußerenSeite der Fenster hin verlängert seyn müssen, über daS zugebende Zeichen ins Reine bringen können. Um aber allenZweifel darüber unmöglich zu machen, wird man überdießans jeder Seite der Register, z. B. ganz unten mit einerZiffer die Anzahl Schläge bemerken, die zu machen sind,wenn der Gegenstand sich in der Richtung der Zahl derhorizontalen Theiluug befindet, der dieser Seite zur Ueber-schrift dient. Im Falle eines Zweifels über das zu gebendeZeichen haben dann die Thürmer nur daS Toposcop aufzu-stellen, daS Fernrohr zu richten, und mit der Zahl, die sovom Zeiger der horizontalen Theiluug getroffen wird, die
*) Die Grade des Toposcopes, welche jenen Linien entsprechen,worden sich bey der Aufnahme von selbst ergeben, wenn manauf dem Plane von Wien, den man dabey benutzte, jenekleine Zeichnung vornimmt, die in obiger Anmerkung erklärtwurde.
—) Daß diese Striche alle durch den Mittelpunkt N' (k'ig. 2) derhorizontalen Drehung gehen müssen, ist wohl von selbst klar.