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was bey dem, die Richtigkeit der Karte» ziemlich strengeprüfenden Geschäfte der Aufnahme mit dem Toposcope nichtwenig gesagt haben will, so vollkommen, daß auch nicht dasmindeste zu wünschen übrig blieb.
Wenn man bei) irgend anderen Karten ans dieselbe Ge-nauigkeit zählen dürfte, die man mit Recht bey den ebengenannten voraussetzt, so hätten Karten mit perspektivischenAnsichten der Ortschaften, Gebäude u. s w., wie etwa dieeben erscheinenden Sickingen'schen vom ErzherzogthnmeOesterreich für die Aufnahme manchen Vortheil, als z. B.das leichte Erkennen der Ortschaften durch ausgezeichneteKirchen, Schlösser u. dgl.
Da zum BeHufe der Aufnahme, wie aus dem obige»erhellt, für die Umgebungen sechs, und für die Vorstädtevier Karten zusammengesetzt werden mußten, so hätte manaufdiese Art mit, zum immerwährenden Gebrauche sehr unbe-quemen, großen Blättern zu thun gehabt. Um diesem Uebel-stande abzuhelfen, wird mau am zweckmäßigsten die so inein Blatt vereinigten Karten wieder in mehrere Blätter,aber setzt in Beziehung auf den AufnahmSort, also hier denSt. Stcphansthurm, als Mittelpunkt zerschneiden, alsodreycckige Karten bilden, deren gemeinschaftlicher Scheitelder AufnahmSort ist.
Es wird nämlich dann die Richtung eines GradeS derhorizontalen Theilung stets ihrer ganzen Länge nach auf ei-ner und derselben solchen dreyeckigen Karte liegen, oder,mit anderen Worten, man wird die Orte, welche auf eineSeite dcS Registers zu stehen kommen, auch alle ans e i-n er Karte finden, da ja die Grenzen der Karte zugleichganze RichtungSlinien der horizontalen Theilung des Instru-mentes sind. Daher wird man von solchen beliebig schmalanzufertigenden Karten stets nur auch eine Karte zu be-nähen haben, und also sehr bequem arbeiten könne».