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Das Toposcop auf dem St. Stephansthurme in Wien : ein Instrument, durch das die Thurmwärter in den Stand gesetzt werden, den Ort einer Feuersbrunst stets, bey Tag wie bey Nacht, mit gleicher Sicherheit anzusagen
Entstehung
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der Gegend, so daß z. B. auf der einen Seite daS fünfPosten entfernte Preßburg in die Angabe der Richtung auf-genommen wurde, während man auf der anderen Seitedas, eine Post weite Purkersdorf als letzte Grenze ansah.In derThat gestattet dort die, gegen Ungarn hin sich aus-dehnende Ebene eine außerordentliche Fernsicht, und bietetzugleich in ihrer reichen Bevölkerung eine Menge wichtigerund gut auszunehmender Punkte dar, während gegen Westendas nahe Kahleugebirge alle weite Aussicht hindert, undzugleich in seineu, spärlich bewohnten Thälern nur wenige,bedeutendere Häuser - Rotten enthält. Als Grenzen aber,über die hinaus man glaubte in keinem Falle gehen zu dür-fen, sah man einerseits daS Leythagcbirge und andererseitsdie Karpathen an, und gab daher bey den Höhengraden,mit denen man auf die Kämme dieser Gebirge stieß, immernur hinter deuKarpalheu u. s. w. an, ohne die Rich-tung im mindesten näher zu bezeichnen.

Demgemäß genügten für die Aufnahme derUmgebuu-gen die Karten r>, >2, 17, iL, 23 und 24*) derSpecialkarte deS Erzherzogtumes Oesterreich in 32 Blät-tern vom k. k. General-O.uarticrmeister-Stabe. Davonschließen sich 12, iL und 24 östlich, 11 und 23 nörd-lich und südlich an die eigentliche Karte R°- 17 der Umge-bungen WienS an, so daß diese gegen Westen unfortgesetztbleibt. Für die Aufnahme der Vorstädte bediente man sichdcö Grundrisses von Wien in vier Blättern, den der k. k. Ca-raster herausgegeben hat, mit den neuesten darin angebrach-ten Berichtigungen. Bepde Karten entsprechen ihrem Zwecke,

ch ü->' i> Umgebungen von Stockerau, 12 Umgebungen von-Meesdorf in Oesterreich, von Malaczka und Sas-vär in Un-garn, lifo- 17 Umgebungen von Wien, N«' >3 Umgebungen vonHainburg und Preßburg, iX-- 2Z Umgebungen von W. Neustadt,24 Umgebungen von Bruck au der Lcilha und Wieselburg.