zum Theile an den senkrechten Wänden dcS Zapfens,aber durchaus nicht an der abgeschliffenen Fläche bey Uberuhreu.
Aus dieser Einrichtung ist nun von selbst ersichtlich,daß, wenn man das Instrument auf einer solche» Fcnster-brüstnug aufstellt, und dabey stets zusieht, daß die Cylindcrbei) II/, 1/ und (Z/ genau in die entsprechenden Ver-tiefungen zu liegen kommen, daS Instrument auch immernur in einer und derselben gewissen Lage sich be-finden könne, da die Punkte Iv/, II/ und d/ ihre gegen-seitigen Erhöhungen unverändert beibehalten, und diekleinen Cpliuder auf diesen Punkten jede Vcrrückung in ho-rizontaler Lage verhindern.
Durch die Versehung der vier Fenster des St. Ste-phaiisthnrmes mit solchen Untersatz - Drepecken und der ent-sprechenden Vorrichtung am Instrumente kann man alsojetzt, unbeschadet der Beständigkeit der bcyden, zu einembestimmten Orte gehörigen Zahlen-Angaben am horizon-talen und vertikalen Kreise, das Toposcop beliebig abheben,bei) irgend einem anderen Fenster wieder aufstellen, und somit einem Instrumente die ganze Nundsicht bestreiten.
Der cyliudrische Aufsatz bei) U ist etwa in seiner hal-ben Höhe durchbohrt. Ein entsprechendes, in der Zeich-nung zwischen AI und I sichtbares Loch befindet sich an derStelle I des Instrumentes, so daß ein bei) 2 beweglicherReiber Ii, sobald das Instrument ans eines der Uutersatz-Dreyecke gebracht wird, durch daS Stück I sowohl als de»Cplinder U geschoben werden, und so als Sperrhaken dasInstrument vor unvorgcsehenem Umwerfen durch Unge-schicklichkeit, heftigen Wind u. dgl. bewahren kann. Dies;ist der Zweck der Vertiefung bei) 1, und des Cplindcrs U,welche bepdeu Dinge sonst überflüssig wäre», da das In-strument, wie oben gesagt wurde, bei) U nicht aufliegt.