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durchaus kein Wanke» deSJiistrunieuteS Stattfindet, wennanders die Fläche, worauf es steht, ziemlich eben ist. Eineähnliche vierte cylindrische Vertiefung ist an der nnteren SeitedeS StnckeS I angebracht, welches Stuck übrigens nach »»ten nicht vorspringt, wie die Theile X, II und d, und aufwelchem Stucke daher auch daS Instrument nicht aufsteht,wenn man dasselbe auf einen Tisch, oder sonst eine ebeneUnterlage stellt.
In jede einzelne Fenstcrbrüstung XX (big. 2) ist fer-ner ein gußeisernes, in der Mitte abgethciltcö DreyeckX/II/I/d/ mit Gyps eingelassen. Dies; Dreyeck ist so be.messen, daß wenn die Punkte II und II des Instrumentesauf X/ und II/ zu stehen kommen, d und 1 von selbst auf<1/ und X treffen. Diese vier Stellen X> 11/(1/ und IIstehen auch allein aus dem Steine der Fcnsterbrüstung vor,während der ganze übrige Körper deS UntersatzdreyeckeSX./II/1/(1/ in der Flucht des Steines liegt, und also imGrunde nur in seiner obersten Fläche gesehen werden kann.
Dieselben vier Stellen II/ II/, 1/ und (1/ sind ganzglatt geschliffen, und haben in ihren Mittelpunkten kleine,nach oben abgerundete cplindrische Aufsätze von Messing,die auf daü genaueste in die eben erwähnten Vertiefungenan den Stellen X, II, I und (1 deS Instrumentes passen,aber doch bey weitem kürzer, als jene tief sind, so daß daSInstrument, wenn man eS auf das Untersetz - Dreyeck stellt,nie auf diesen Zapfen, sondern stets auf den abgeschliffenen,um diese Zapfen herum befindlichen Flächen anfliegt. Diedrey Flächen von X/, II/ und <1/ sind genau in eine Ebenegebracht, während die Stelle X/ etwas tiefer gehalten ist.Wenn man also daS Toposcop auf ein solches Untersatz-Dreyeck X/IXd/ aufstellt, so steht eS eigentlich mit densußähulichen Fortsätze» bey X, d, und II auf den FlächenX/, d/, und II/, während die Theile I und X sich nur