Die Untersatz-Dreyecke X^1I/U0^ sind in den Thei-le», die ii» Steine eingelassen sind, über einen halben Zolldick und keilförmig, oder nach unten breiter werdend ge-baut, waS die Festigkeit ihrer Lage vermehrt. Die Ver-bindung dieser Dreyecke mit dem Steine durch GypS trotztum so mehr jedem Unwetter, als die ganzen Fensterbrüstungen XV, mir alleiniger Ausnahme der vorspringendenTheile IS, IU, U und (U, mit haltbarer Oelfarbe überstrichen sind. Diese Theile, so wie die Flachen um die cylindrischcn Vertiefungen im Instrumente aber sind nicht nurvon dieser Oelfarbe, sondern auch von dem schwarzen Fir-nisse frey, womit sonst alle auS Eisen bestehenden Stückedes ToposcopeS überzogen sind, und spiegeln also ganz ei-gentlich mit ihren geschliffenen Flächen, so daß durch daSetwaige Abschaben einer Schichte von Farbe die Füße desInstrumentes nicht mit der Zeit tiefer zu stehen komme»,und die Zahlen-Angaben für gewisse Orte nie dadnrch Ver-änderungen erleiden. Durch fleißiges Einschmieren mitOel bewahret man die Flächen leicht vor Nost; jedoch müsfe» dieselben »ach dem Einschmieren so viel möglich wiedertrocken gewischt werden, damit sich auf dem Oele nichtStaub und Schmutz aller Art anhängt, der am Ende ge-fährlicher werden könnte, als ein Ueberzng von Farbe.
Um diesen letzten Uebelstand sowohl, als auch imWinter das Beschneyen und Uebersrieren dieser StettenIS, U, IU und (U zu verhindern , befinden sich auf dem St.Stephansthurme bey jedem Fenster vier bleycrne Kappen,wie sie lig. 3 in der Anficht und Uig. 4 im Durchschnittedarstellt, die mit ihrer inneren Höhlung X IU (Uig./,) ziem-lich genau auf die anö dem Steine hervorspringenden TheileIS, IU, U und(U passen , und wegen ihres bedeutenden Ge-wichtes (über zwei) Pfund) und der wenigen Flache, die siedarbieten, uie durch den Wind abgehoben werden können.