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und kam »ach dem Frieden noch bedeutend höher, indem insolchen Epochen tiefer Rnhe die Bank den Disconto von kauf-männischen Wechseln den Privatbanguiers überlaßt und ihreFonds mehr den Rcgierungseffecten zuwendet.
Die dnrchschnittsmäßigen jahrlichen Vorschüsse der Bankan die Ncgiernng, hauptsächlich ans deponirte Schatzkammer-scheine, betrugen:
Während der zehnjährigen Epoche von 1797 — 1807
14,000,000 Pfd. St.^ 1807 — 1817
22,000,000Pfd.St.
— 1817 — 182719,000,000 Pfd. St.Wahrend fünf Jahren von 1827 — 1832
19,000,000Pfd.St.
Dagegen ist das Interesse der Schatzkammerscheine,welches sie dafür bezieht, von 3 Procent wahrend den Kriegs-zeiten auf 2V; Procent gefalle».
Eine fernere höchst wichtige Unterstützung gewahrte dieBank dem Staate durch die Uebernabme einer Annuität fürdie Bezahlung der standigen Pensionslast (^nnuiy ok acoounrok Uro tlosä >vei^l,t) für Halbsold und Pensionen an emeri-tirte Officiere der Armee und Marine. Im Jahre 1823 be-trugen diese Pensionen die große Summe von jahrlich 5> Mill.Pfd. Sr. Bei der ohnehin noch sehr hohen Besteuerung derNation einerseits, und in der Erwägung andrerseits, daß inAussicht auf einen lang andauernden Frieden die Steuer all-mählich sich vermindern werde, faßten die Minister den Ent-schluß, zur Erleichterung des Volkes in gegenwartiger Zeiteinen Theil dieser Laikauf die nächste Generation zu übertra-gen. Die Schuld an und für sich erschien nicht als eine perma-nente, vielmehr verminderte sich dieselbe durch Todesfalle jahr-
Comnnttc-Rapport glaubten sich die Vankdirectoren deshalbverpflichtet, für eine nicht geringere Baarsumme zu Befriedi-gung der Einlösungen in jener Periode als zwanzig MillionenPfd. St. Sorge zu tragen.