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Großbritanniens Gesetzgebung über Gewerbe, Handel und innere Communicationsmittel : mit mehreren Tabellen
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Baumwollenwcber. Inzwischen wird die Vermehrung der Pow-er-looms bei der Leinwandwebcrei ebenfalls bald auf einegroße Abminderung ihrer Löhnungen wirken. In mehreren gro-ßen Maschinenflachsspinnereien hat man bereits angefangen,in den Manufakturen selbst viele Handwerker zu beschäftigen,wodurch schon gegenwärtig ei» Fallen der Lohne der selbststän-digcn Handwcber um 20 Proecnt bewirkt wurde. Man rech--nct dermal das Durchschnittsverdicnst eines Handwebers aufwöchentlich 10'/, S. für Männer und 6 S. 2D. für Weiber.

Gegen eine zu große und der Baumwollenmanufacturähnliche Ausdehnung der englischen Leinwandmanufactur istjedoch durch das Rohmaterial selbst eine Gränzc gesetzt, wel-ches der Natur der Sache nach nicht so leicht, wie die Baum-wolle, vervielfältigt werden kann. Auch ist schon gegenwärtigein bedeutendes Steigen der Flachspreise und mit diesem einhöherer Preis der Leinwand eingetreten, welcher unmittelbarauf die Verminderung der Consumtion wirkt, daher dem grö-ßeren Aufschwünge der Lcinwandmanufacturcn entgegen steht.

§. 51.

Die Bewegungen der brittischen Leinwandmanufactur imauswärtigen Handel stellen sich, den offieicllcn Bekanntmachun-gen desLom-ä akl'r-nko zufolge, in nachstehenden Ucbcrsi'chtenfür die letzte 10jährige Periode dar:

I. Einfuhr von Rohmaterial.

Die Quantitäten des in das vereinigte Königreich einge-führten Flachses und Werges betrugen über Abzug der Wieder-ausfuhr, also für den inländischen Verbrauch:

1824 789,651 Ctr.

1825 1,018,837

1826 697,488

Deport ot tds Lommittoo ot manutsoturos, oktilr.

N^ksir^i..) Der Berichterstatter ist Besitzer der großen Ma-schinenflachsspinnerei und Leiiuvandmaunfactur in Holbeck beiLeeds, welche über t,2vo Personen beschäftigen.)

Hl«>nschrod, commcrc. <Ies,tzg. Eroßbrit. 16