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auf Vandiemcnsland und Neusüdwalcs mit Unterstützung eng-lischer Capitalien große Schafhccrdcn unterhalten werden, derenWollcncrtrag bloß für England bestimmt scyn kann. Das Ge-deihen und die großen Fortschritte der Schafzucht in jenen Co-lonicn ist außer Zweifel. Sic ist durch die besten spanischenRaccn veredelt, und die Wollcnmuster von verschiedenen Punk-ten jener Colonicn mehrerer Jahrgänge, welche in den Samm-lungen der berühmten Kooiot^ ob ?.rts ancl munulüeturos inLondon hinterlegt sind, beurkunden die ausgezeichneten Fort-schritte in der Wollenvcrcdlung. Auch ist die Wollencinfuhrvon da her in neuester Zeit in stetem Fortschreiten begriffen.Dieselbe begann zuerst mit Quantitäten über einige tausendCcntncr im Jahre 1826, und stieg seitdem in folgendem Vcr-hälrniß:
Australische Wollencinfuhr 1826 . . . 11,063 Centn.
— — 1827 . . . 3,158 —
— — 1828 . . . 15,741 —
— 1829 . . . 18,364 —
— 1830 . . . 20,007 —
— — 1831 . . . 25,412 —
— 1832 . . . 25,158 ---
— — 1833 . . . 35,875 —
— — 1834 . . . 39,069
Es ist nach dem Urthcile Sachkundiger mit aller Bestimmt-heit zu erwarten, daß die Wollenproduction jener Colonicn,durch ungemeine örtliche Vorzüge begünstigt, in nächster Zeiteinen hohen Aufschwung nehmen und den gefährlichsten Concur-rcntcn für die deutsche Wolle auf den englischen Märkten abge-ben werde, wenn gleich die große Entfernung und der Mangelan Versendungen oder Rückfrachten dahin der bisherigen größe-ren Jmportation entgegenstand.
ch Mr. Hughes äußerte sich vor dem Parlamentscommitte zurUntersuchung der Mannfacturen, des Handels u. s. w. überdie australische Wolle und ihre Verwendung in den englischenMannfacturen wie folgt! „Mrero is uo oMer >vool Iino>vir lo