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2) entsteht durch die Fabrikarbcit in den Cotton-MillsTrennung aller Familienmitglieder; die ganze Familie besteht ^aus einem Aggregat von Personen, von denen jede in einer
Art Selbstständigkeit von ihrem eigenen Verdienste lebt;
3) findet dieser Lebensweise gemäß keine elterliche Beauf-sichtigung der Kinder statt; letztere erwerben sich selbst schonin zartem Alter grdßtenthcils ihren Unterhalt, und gewöhnensich hicdurch an eine früh ihrem Charakter nachthcilige Unab-hängigkeit;
g) ist die Einwirkung schlechten Beispiels um so verderb-licher, als die Fabrikarbeit bei Ermanglung wahrer Beschäf-tigung eine große Menschenmenge in einem Räume vereinigt;
5) endlich geht hieraus die traurigste Folge, nämlich einevöllige Zerstörung aller Häuslichkeit hervor, indem auch dieFrauen ihre Zeit in den Mannfacturen znbringen, also auchden Mädchen fast alle Gelegenheit, entzogen ist> sich in derhäuslichen Ockonomie zu unterrichten. ,
Weniger nachtheilig erscheinen die Wirkungen der Fabrik-arbeit auf die Gesundheit der Arbeiter, als solche nach denlaut gewordenen Stimmen hierüber, wobei es an großen Ucbcr-trcibungcn ebenfalls nicht mangelt, geschildert worden. Eshaben vielmehr gründliche ärztliche Untersuchungen ergeben, daß ,der Aufenthalt in den Fabriken eine absolute Bcnachthciligungder Gesundheit und Lebcnsvcrkürzung, so durch Einathmuugdes feinen Staubes der Baumwollen- oder Wollcnfascrn, desOelgcruchs der Maschinen, des Aufenthalts vieler Personen inEinem Räume, nicht zur Folge habe; wiewohl allerdings ge-wisse körperliche Leiden den Umständen gemäß häufig damitverknüpft sind. Dahin gehört insbesondere die erhöhte Tempe-
die Zahl der Besucher der berüchtigsten Gin-ShoxS zu gewin-nen, wurden in verschiedenen Straßen Londons 14 dergleichenSchenken eine zeitlang genau beobachtet, wobei sich ergab, daßjede derselben durchschnittlich des Tags 2748 Besucher erhielt,worunter 4455 Manner, 4408 Weiber und 487 Kinder! DieGin-Shops in Manchester sind stets überfüllt und sollen häufigder Schauplatz sehr betrübender Scenen sepn.