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Fabrikmäßige Betriebszweige.
nien (Hanptproducte: Schwefelsäure, Chlorkalk,Soda und Seife) und eine der größten Enropa'sbefindet sich in St. Bollor.
5(u> Baumwollenweber.
Gegen 2000 Baumwollenweber; dann Weber in Wolle
und Leinwand 800.
Diese an Lanark angränzende Grafschaft nimmt andem Fabriknmschwnnge der letzteren Theil und ergänzt ihn gewissermaßen. Ihr Hauptzweig ist dieSeidenfabrication, welche in der Stadt Paislepallein 0000 Arbeiter und in den übrigen Theilender Grafschaft gegen 2800 Arbeiter zählt. In demSeehafen Greenock sind in Seilereien, Auckerraffi-»erien. Eisen- und Erzgicßereien, Töpfereien undGerbereien l'iber 500 Arbeiter beschäftigt,imm Weber, meist in Baumwolle, und Strumpf-wirker.
Bedeutender Manufactnrdistrict Schottlands. 500Wvllendecken- und Teppichweber in St. Minians;515 in Stirling; in andern Gegenden der Graf-schaft gegen lau» Arbeiter in der Baumwollenwc-berei, Bleicherei und Druckerei; 150 in verschie-denen Metallarbeiten; 18» Nagelschmiede.100 Wollen - und Leinenweber.
Irland.
Die geringe'Verbreitung und Einförmigkeit derirländischen Manusacturindustrie, welche selbst durchdie Hauptstadt des Landes nicht unterbrochen wird,indem Dublin sehr wenig Fabrikbctricb besitzt, ge-stattet einen bloß summarischen Ueberbliek nach Pro-vinzen, nach der officiellen Ausnahme von 1851.(Hapulaliau - ^Vlzsti'aet, Irelancl. Oi rlorock l>^ tliobaust: ok ftaininous to Iza zirintatl 7 iLug. 1855.)
5212 Arbeiter in Manufacturen, wovon 000 inWol-lenmanusacturen, 520 in Leinen, 175 in Baum-wolle, ia in Seide, 9 in Wollengarn, s inSpitzen, 10 in Tabak, 2g in Leder, 20 in Papier,