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Grafschaften.
Fabrikmäßige Betriebszweige.
Brecon.
Denbigh.
Flint.
Glamorgait.
Mnntgnni-mery.
Abrrdcen.
Ayr.
Berwicl'.Bnte.Clackman-uau.
Diiüib ar-ten.
Charakter von häuslicher und ländlicher Gewerbsam-keit. Es finden sich daher nur jene Grafschaften undMannfactnren benannt, woselbst der Betrieb inetwas über das Localbedürfniß hervortritt.Eisenwerke mit 470 Arbeitern.
200 Arbeiter in Wollentuchweberei.
In Holpwell Seiden- und Baumwollcnwebereien,Eisen-, Kupfer- und Bleiverarbeitung, zusammenmit beiläufig 26v Arbeitern; Banmwollenfabrikenin Mold mit 2Z0 Arbeitern.
Große Kohlen- und Eisenniederlagen im nordöstlichenTheile der Grafschaft, welcher gegen Z000 Fener-arbeiter in Eisenhütten und Bergleute zählt.
Kupfer- und Zinnwaaren in Margam mit zs»Arbeiter», Dampfmaschinenfabriken in Clydvch mitso Arbeitern.
Enthält eine große Anzahl Weber im Vergleich derübrigen Theile von Wales, an verschiedenen Ortenzerstreut gegen tüoo Arbeiter; in Llanidlves Ma-schinenfabriken für die Webereien mit Z25 Ar-beitern.
Schottin» v.
Auch für Schottland sind nur die einigermaßenbedeutenderen Manufacturbezirke angeführt.Die Stadt Aberdcen enthält töoo Arbeiter in Lein-wand-, Baumwolle- und Wollenmannfacturcu;700 der übrige Theil der Grafschaft.
Seide-, Wolle-, Baumwolle- und Leinwandfabrikeu,und Maschinenfabriken für diese Zweige mit we-nigstens 8Z00 Arbeitern.
Gegen ZSo Leinweber.
200 Weber, meist in Baumwollenwaaren.Wie vorhergehende Grafschaft.
Die Nachbarschaft von Glasgow wirkte lebendig aufdie Industrie dieser Grafschaft; sie zählt gegen2VS0 Weber und Calicodructcr (Hauptort Kirkin-tilloch); dann 64 Glasarbeiter in Dumbarton;