7
cation, und cm mehr stereotyper Charakter der Fabncatc, nebstungemeiner Verminderung der Fabricationskosicn sind die näch-sten Folgen dieser neuen Einrichtungen. Nach einer ungefährenBerechnung aus den zerstreuten Angaben der I-'gotovies-In.s,mci<,>'5 dürste der Umfang der Maschincnkraft, welche gegen-wärtig in den verschiedenen Mannfaeturzwcigen Großbritanniensangewandt wird, auf wenigstens siebcnzig tausend Pferdekräfrcangegeben werden. Merzigtauscnd hicvon treffen allein aufdie Baumwollenmannsactur, und eintausend auf die Wollcntuch-manufacturen und Maschinenflachsspinncrcicn der westlichenGrafschaft Vork. Drei Vicrthcile dieser Kräfte werden durchdie Dampfmaschinen betrieben. Ungeachtet dieser stauncnswür-digcn Vermehrung der Maschinenkräftc geht sowohl aus der Darstellnng des Wachsthums der Bevölkerung in den Mauufactur-bczirken innerhalb der letzten dreißig Jahre, im Gcgcnhaltc derBevölkerungszunahme in den Agriculturbczirkcn, als aus derbisher stets wachsenden Nachfrage nach Arbeit in den erster» dievolle Ueberzeugung hervor, daß bis gegenwärtig durch die 'grö-ßere Verbreitung des Maschinenbetriebes in den Mannfacturcndie Verwendung der arbeitenden Elasten nicht nur nicht vermin-dert, sondern selbst ungemein vermehrt worden ist.
Wie übrigens dieser gänzliche Umschwung des Betriebesund der Technik der Manufactinen nicht ohne höchst traurigeRückwirkung auf einige Gewcrbsclasten geblieben scy, derenEntbehrungen und Leiden bisher mit jedem Jahre zugenommenhaben; welche Folgen überhaupt ans dieser doppelten Vermeh-rung der Maschinenkräftc und der Arbeiter für den bürgerlichenZustand der letztem unter veränderten Umständen zu entstehenvermochten, wird bei Betrachtung der Manufacturen näher an-gedeutet werden. Im Allgemeinen jedoch ist es anerkannteTharsachc, daß seit der Epoche der großen Vermehrung der Ma-nufacturen, und der vorzugsweise industriellen Richtung der eng-lischen Nation, der Zustand der Fabrikarbeiter sowohl als der un-abhängigen Gewerbsarbeitcr (mit Ausnahme der Handwcber)sich nicht verschlimmert hat. Belege hicfür finden wir in demdurchschnirtsmäßigen Stande der Löhnungen im Vergleich zu