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die productiveu Fonds verleiht. Die so rasch zunehmende Be-völkerung Großbritanniens vermag bei dem beschrankten Arealdes Landes nur in den tausend Quellen des Handels ihre Sub-sisicnz zu finden; sein Wachsthum steigert die Nachfrage nachArbeit und mit ihr die Consumtion. Englands Politik war dahervon den Zeiten des bekannten Gesetzes des Königs Athclstan her,welches jedem Kaufmann, der drei Reisen auf seine Rechnungjenseits des Canals oder der brittischcn Meerenge gemacht hatte,die Privilegien eines Than verlieh, vorherrschende Handelspolitik,mit consequcntcr Strenge verfolgt durch innere Gesetzgebung unddurch seine Stellung nach außen, im Kriege wie im Frieden. H
Einen hohem Werth erhält aber diese Handelspolitik durchdie Betrachtung, daß der Welthandel Englands vorzugsweiseauf seine innere Betriebsamkeit, nicht aus bloßenZwischenhandel basirt ist, daher von jenem mehrerer andererNationen, welche in älterer und neuerer Zeit eine hohe Blüthedurch Handel errangen, sich wesentlich unterscheidet.
Aus den osficiellen Darstellungen über die Bewegungen desenglischen äußern Commerzcs ist das wichtige Ergebniß zu ent-nehmen, daß die Erzeugnisse fremder Industrie unddie Colonialwaaren, welche aus brittischcn See-Häsen wieder ausgeführt werden, nur zwischen demvierten und fünften Thcil ihres Einsuhrwcrthes,und nur den siebenten bis achten Theil des Wcrthesder ausgeführten inländischen Erzeugnisse des Gc-wcrbflcißes betragen.
Die bisher stets erweiterten Absatzwege des auswärtigenHandels haben die innere Industrie zu einer nie gekannten Höheund Vollkommenheit gesteigert. Viele Gegenden Englands undSchottlands, und insbesondere mehrere Städte, als Birming-
5) Sehr gut drückt sich Dupin hierüber ans: „lim cm mm, jgguerre eile memo commo Ig ^>gix et les trsitog, viitre^riseet >>o>ii'!mivio clgics cur dul zmrement iiickustrid, cot I»vicloire pour inoz'en, Ig coo^uvte ^our gecessoiro, le cgi-cut >,vur guxlliglre er te commerce t-our olijct zcrlicci^sl."Vo^gge clgns ia Krsncle Lrolgßne, III. I'sriio.