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Die Eisenbahnen und deren Aktionäre in ihrem Verhältniß zum Staat
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Transport-Preis noch unverändert wäre; dann würden die Aktionäre3t," Prozent an Rente von ihrem Kapitale beziehen.

Durch Mittel, welche ich im dritten und vierten Abschnitt an-geben werde, wird aber alsdann eine Herabsetzung der Transport-Preise, mithin des Gewinns, eintreten. Nehmen wir an, daß derTransport-Preis sür Güter 1^- Pf. pro Zentner und Meile betrüge,und dabei, (nach den im Z. 19 aufgestellten Grundsätzen,) ^ Pf.pro Zentner und Meile verloren würde; nehmen wir ferner an, daßder Personen-Transport-Preis so herabgesetzt würde, daß in den ge-ringsten Wagen 2 Pf., in den bessern 6 Pf. pro Person und Meileverdient würden; so bezögen die Aktionäre, (deren Kapital zu400,000 Thlrn. und den Verkehr doppelt so hoch wie im ersten Bei-spiele des H. 20. angenommen,) dennoch 43,333 Thlr., oder eineRente von 10,^ Prozent.

Ein Umstand, der bisher noch nicht angeführt wurde, wirddann noch wesentlich auf die Verminderung des Transport-Preiseseinwirken. Man kann nämlich verhältnißmäßig in den verschiedenenKosten des Transports desto mehr ersparen, je beträchtlicher er ist.Am stärksten wird aber der Verkehr dann sein, wenn durch Wegfallder Zinsen des Anlage-Kapitals der Transport-Preis so außerordentlichniedrig zu stehen kommt.

Diese verschiedenen Umstände und die in den HZ. 1619. ent-haltenen Grundsätze berücksichtigt, darf mit Sicherheit angenommenwerden, daß der Transport-Preis alsdann nicht höher sich stellt, als:o) zu 1 ^ Pf. pro Ztr. und Meile im Durchschnitt für die im§. 19. sub 1 bezeichneten Güter, und zu -A Pf. pro Zentner undMeile sür die wohlfeilsten Güter;

k) zu 5 Pf. pro Person und Meile in den geringsten Wagenmit mäßiger Geschwindigkeit;

c) zu 10 Pf. pro Person und Meile in den geringsten Wagenmit voller Schnelligkeit;

3) zu 2 Sgr. pro Person und Meile in den bedeckten etwasbessern Wagen mit voller Schnelligkeit.