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und der Unterlagen desselben uothwcndig. Man soll daher diehieraus entspringenden Kosten nicht als Reparatu-ren, sondern als integrircnden Thcil der Anlageko-sten der Bahn betrachten. Poussiu veranschlagt die Re-paraturen der Erdarbeiten der Bahn von Baltimore nachWashingtvn für die ersten fünf Jahre zu 7 Prozent der ursprüng-lichen Kosten.
Die eigentliche Abnutzung der Eiscnschicnen ist, selbst bei sehrstarker Benutzung, äußerst gering, wenn sie gut beschaffen sind; mehrals IVO Jahre sind erforderlich, um durch Abnutzung das Gewicht ei-ner Schiene bis zur Halste des ursprünglichen zu vermindern *).
Die Unterhaltungskosten betrugen jährlich pro Meile:auf der Bahn von Liverpool nach Manchester 12,182 Thlr. ;auf dem Theile der Darlington-Bahn, welcher mit Lokomotiven
benutzt wird, 8,696 Thlr. ;auf der Bahn von Brüssel nach Antwerpen 6,023 Thlr. ff).
Die nämlichen Kosten betrugen, auf ein anderes Verhältnis) be-rechnet:
auf der Bahn von Liverpool nach Manchester 0/^ Pf. pro Ztr.
und Meile bei'm Güter-Transport ffff);auf der Darlington-Bahn, soweit solche mit Lokomotiven benutztwird, zu 0,56 Pf. pro Zw. und Meile für den Güter-Trans-port ffchs);
auf der Bahn von Brüssel nach Antwerpen 1,^ Pf. pro Person
*)Nach einer von Pambour angeführten Erfahrung auf der Bahn vonLiverpool nach Manchester.
**) Nämlich vom 1. Juni 1333 bis 1. Juni 1834 11,063 Pf. St. oder76,828 Thlr. für 6^ Meile. (Pambour S. 386.)
Pambour S. 337.
7) In 6^ Monat 64,000 Frs. aus 6 Meilen. (Prcufi. Staatszeit. No. 338,Jahrg. 1336.)
77) Nämlich 1,°^ pro Tonne und Kilometer auf das Gesammtgewichtvon Guter», Reisenden und Wagen; die Güter wogen 214,061 Tonnen, diezur Ladung verwendeten Wagen 128,431 Tonnen, und die leer zurückgeführtenWagen 32,108 Tonnen; hierdurch erhöht sich auf die wirklich transportirtcnGüter der Satz von 1,°^ auf 1,°^ pro Tonne und Kilometer, also wie obenangegeben aussog Pf. pro Ztr. und Meile. (Pambour S. 336.)
777) Nach Pambour und nach ähnlichen Grundsätzen, wie die vorste-henden, berechnet.