XV
tlist liowever snxioux tlie proseetlirx ok tlist linemsz? Ize to ekkeet s Function, it eoulä no Iiseoncloeive to vouv intei'sxtx to ekkeet one on xueliteiunx. Llioulcl )-ou, liowever srlsnFL xvitli tbixeompsnv to sclopt tlie liigli level st lülliöi'kelcl,tbe poition ok tliix lins sx ksr sx Voliwinbel sp-pesriiiA to lie well elioxen woulcl l>s sbont tbe line Ixlioulct reeomnisucl ax itx Avaclientx si e notiinkavoislile.
IlsrinA now giren zoci rn^ i'eaxonx sAsinxt tlieZrä ^u. Ij„gz I explsin tc> voll tlie
iinpiovemsntx wliieli l woulcl xciAAext in tl>e lii^t.LtartinA kioni Ouxxelcloik tlis sinxt portion ok itnainolv to te koot ok tlie inelinecl plane sppcsrxbotli in level sncl clireetion unexeeptionslile. Vetlisn come to tlie xtationsi^ engine plane wliieliix a iiiilo sncl s lisll in lenAtli villi sn inelinstionok 1 in 30. 1t i8 not to Iio cleniecl tliat tliix ix svei'^ olifeetionslzls keatnre in tliix line; lint skter3ul^ conxiclerinA tlis xulzseet, I sin ok opinion tlisttliix witli 0 inilex ok 1 in llssO ix s ver/ rnuelilietter ws^ ok attaininA tlie xnmniit tlisn Ii/ gunikoini axoent ok 1 in 136 koi' 10 milex.
I xlionlcl reeonimencl liorinZX kor waten lieinAmaäe nesr tlie xnmniit ok tliix plane in orclen toaxeeitsin tlie pnsetieabilit^ sncl st wliat expenxe tlieengine will liö xoppliscl. ^itli tlie antieipatecltrsklie it woulcl not 6s neeexxsr/ to koiin a clouOIeline ok wa? st tliix plane, 6>it tlie kaet tlist smucli Aveater czusntit/ ok Aooclx woulcl lisve tosxeencl tlisn to clexeencl woulcl involve tlie necexxit/ok lisvinA xome power to arazi tlie rope clown totlie liottom. VVIiLn s train eoming kroni klllzerkslclkinclx tlie rope st tlie top, it will 6s well to sttselitlikm to it sncl let tlie rope Iis clrawn 6ovn; 6ntxlionIO s trsin sirive vlien tlie rope ix st tlieliottom, tlisre xvoulcl Iis notliinF to prsvent lzrsli-inA^) tlie trsinx Oovn vitli xsket^. It xvill lioveverokten ligppen, tlist tlie rope ix st tlie top, vvlienit ix vsntecl st tlie liottom, snä to ekkeet tliixtlisre sre tliree plsnx; lirxt 6^- mesnx ok an encllexxrope; xeeonäl^, !i^ IiavinZ s kixeä enzine st tlieliottom; sncl tliirOI^ b)' mesnx ok a xmall loeomotiveen^ine. 1'lie lirxt I 3o not reeommencl sx it ixonl^ konncl expeäient vliere tlie trsklie ix conxi-3eralile anä c^uicli, sncl it recpiirex a more power-knll enginö ax well ax more expenxive mseliiner^.It mnxt lisve s äoulzle rope, s clonlile numder okxliesvex or pullcxx snä uxnsll^ Iisx s clonlile ws^.
*) 'I'ilix teim cksscribss tlis oi>erstic»i ok ckselcis» snclreZuIstiog tlis volocit^ ok ässcsat.
daß, so besorgt auch die Unternehmer jener Bahn für eineVerbindung sein mögen, solche doch unter diesen Bedin-gungen Ihren Interessen nicht cutspricht. Mochten Siesich aber mit dieser Gesellschaft darüber einigen, die hoheLinie zu Elberfeld anzunehmen, so würde es der Theildieser Linie bis nach Vohwinkel sein, der gut gewählt zusein scheint, welchen ich empfehlen möchte, da dessen Ge-fälle nicht ungünstig sind.
Indem ich Ihnen nun meine Gründe gegen die 2., 3.und -l. Linie abgegeben habe, will ich Ihnen die Verbesse-rungen auseinander setzen, welche ich zu der ersten vorschla-gen möchte. Ausgehend von Düsseldorf ist der erste Theilderselben, namentlich bis zum Fuß der geneigten Ebene so-wohl im Niveau als in der Richtung untadelhaft. Wir kommendann an die Ebene für die stehende Maschine, welche auf1,^ Meilen Länge eine Steigung von hat. Es ist nichtzu läugncn, daß gegen diesen Zug in der Linie sich mancheEinwendungen machen lassen; aber nach genauer Erwägungdes Gegenstandes bin ich der Meinung, daß dieser mit6 Meilen von eine» weit bessern Weg darbietet, umauf den Gipfel der Höhe zu gelangen, alö bei einergleichmäßigen Steigung vvn auf 10 Meilen.
Ich würde vorschlagen, in der Nähe des Gipfelsdieser Anhöhe nach Wasser bohren zu lassen, um sich vonder Ausführbarkeit, und mit welchen Kosten die Maschinedamit wird versehen werden könne, zu vergewissern. Beidem angenommenen Verkehr würde es nicht nothwendigsein, eine doppelte Bahnlinie auf dieser Anhöhe anzulegen;aber der Umstand, daß eine weit größere Quantität Gü-ter aufsteigen als herabgehcu, würde die Notwendigkeitherbeiführen, einige Kraft bereit zu haben, um das Seilzum Fuß derselben herabzuziehen. Wenn ein Zug vvnElberfeld kommend, das Seil auf der Anhöhe findet, sowird man wohl thun, denselben an das Seil zu hängen,und solches herabzuziehen; kommt aber der Zug an, wenndas Seil am Fuß ist, dann ist nichts vorhanden, um dieZüge mit Sicherheit herab zu bremsen ^). Es wird sichaber öfters ereignen, daß das Seil auf der Höhe ist, wennman dasselbe unten braucht. Um hier zu helfen, gibt es dreiMittel: erstens, mittelst eines Seils ohne Ende; zweitens,durch Anlegung einer stehenden Maschiene am Fuße derHöhe; und drittens mit einer kleinen Lokomvtiv - Maschine.Das erste empfehle ich nicht, weil eS nur dort nützlichbefunden worden ist, wo der Verkehr beträchtlich undrasch war, und es erfordert eine mächtigere Maschieneund kostspieligere Maschinerie. Es ist dabei eiiss doppeltesSeil, eine doppelte Anzahl von Rollen, und gewöhnlichauch eine doppelte Bahn nothwendig. Das zweite hat
*) Dieser AuStruck beschreibet die Operation deS Hemmens
und Ordnens der Schnelligkeit beim Herablassen.