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Denkschrift über die Anlage einer Eisenbahn zwischen Düsseldorf und Elberfeld : mit Beifügung des veränderten Entwurfs des Status und anderer Actenstücke, so wie des Gutachtens des Civil-Ingenieuers Rob. Stephenson in London und mit einer Situations-Karte
Entstehung
Seite
21
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St

Transport

dl). Unterhaltung der Bahn.

Die Verhältnisse der Darlington - Bahn passen mit denen der Linie zwischen Düsseldorfund Elberfeld ziemlich zu einander, weil dort, wie hier, Lokomotiven und stehende Ma-schinen im Gebrauch sind. Die Liverpool-Bahn ist doppelspurig, weshalb sie hier nichtwohl zur Norm genommen werden kann. Räch kambour (troatise on locomotives)betrug die Unterhaltung dieser'Bahn im Jahre, endend mit dem 1. Juni 1834, wenndie 16 englische Meilen lange Strecke, welche mit Pferden betrieben wird, ausgeschlossen,und nur die Strecke für Lokomotiven zur Rechnung kommt, 0,113 pomi) für die englischeMeile und Tonne; dies macht per Meile und Ctr. preußisch 0,267 Pfennige. Den

Verkehr zu 1,406,000 Ctr. angenommen, und dazu oder rot. die Hälfte für das

Gewicht der Wagen hinzugerechnet, macht 2,100,000 Ctr., daher die Unterhaltung jederMeile bei diesem Verkehr zu 1,S31 Thlr. anzunehmen ist. Es werden hier rot. gerechnet

1,600 Thlr., macht für 3^ Meilen . . . . .

e,o. Unterhaltung der Gebäude und Stationen.Das Anlagekapital beträgt von den Gegenständen, welche Reparaturen erfordern

und exelus. Magazine 28,S69 Thlr. ä 1A A. .

stü. An Steuern und.Assekuranzen nach einem Ueberschlage . . . . .

ee. Administrationskosteu, dito

U. Au Hebegebühren des Bahngeldes etwa 1 §, macht ......

In Summa

33,710

26

6,000

428

16

500

5,92»

1,000

47,559

l2

Das Förderqnantum beträgt 1,406,000 Ctr. durch3^ Meilen oder 5,272,500 Ctr. durch 1 Meile, daherdas Vahngeld, bei welchem das Anlage-Kapital der Ge-sellschaft zu 5 ß rentirt, per Ctr. und Meile 3,2» Pf.

b. Selbstfördcrkosten bei stehenden Maschinen.

Die geneigte Ebene unter der Stadt Liverpool bietetGelegenheit dar, die Selbstfördcrkosteu erfahrungsgemäßfestzustellen, indem sowohl Förderquantum wie Betriebs-kosten dieser Anlage, durch eine Reihe von Jahren aus denBerichten der Gesellschaft (stainbour on loeumotive en-Aines paA. 355) genau bekannt sind. Eine Dampfma-schine von 50 Pferdekraft bedient den großen Tunnel fürGütertransport, nebenbei fordert sie Personen durch denkleinen Tunnel nach der Station lkclAe Dill. Diese letzteLeistung ganz außer Betracht gelassen, so wurden gefördert:a. vom 80. Juni bis 31. December 1831 an Güternerclusive Kohlen, welche letztere nur zum geringemTheil durch den Tunnel gehen, . . 65,488 Tonnenh. vom 34. Dez. 1831 bis 30. Juni

1832 72,601

Datus 138,089

Dransport 138,089 Tonnenc. vom 30. Juni 1832 bis 31. Dez. 1832 86,842ä. vom 31.Dez. 1832 bis 30. Juni 1333 96,457e. vom 30. Juni 1833 bis 31. Dez. 1833 98,247k. vvm 31. Dez. 1833 bis 30. Juni 1834 104,356

In 3 Jahren 523,991 Tonnenoder 10,479,820 Centner.

Die gesammten Ausgaben, incl. Kohlen, WärterlöhneReparaturen, Oel, Talg :c. zum Betrieb der stehendenMaschinen betrugen für die Zeit:

2(l a. 269V.St.4Sch. 7 Pf.

b. 1051 16 2 worunter Ausgaben für ein

neues Seil und Gas zurBeleuchtung des Tunnels

L, 852 ,, 17 ,, 3

ck. 859 12 10

e. 1307 16 6 worunter ein neues Re-serveseil

,, s. 986 10 ,, 2 ,,

5327,, 17 6 oder rot. 37,289 Thlr.preuß. auf das Förderquautum von 10,479,820 Ctr. ver-theilt, gibt pro Ctr. 1 ,2s Pfenninge.