162 Atta Troll.
Wolkenbruch! (Das Bruchband platzte.)Kübelweis stürzt' es herunter!
Jason ward gewiß auf KolchisNicht durchnäßt von solchem Sturzbad.
„Einen Regenschirm! ich gebeSechsunddreißig KönigeJetzt für einen Regenschirm!"
Rief ich, und das Wasser troff.
Sterbensmüde, sehr verdrießlich,Wie begoßne Pudel kamenWir in später Nacht zurückNach der hohen Hexenhütte.
Dort am lichten FeuerherdeSaß llraka und sie kämmteIhren großen, dicken Mops.
Diesem gab sie schnell den Laufpaß,
Ilm mit nnS sich zu beschäft'gen,Sie bereitete mein Lager,
Löste mir die Espardillcn,
Dieses unbequeme Fußzeug,
Half mir beim Entkleiden, zog mirAuch die Hosen aus; sie klebtenMir am Beine, eng und treu,
Wie die Freundschaft eines Tölpels.
„Einen Schlafrock! SechsunddreißigKönige für einen trocknenSchlafrock!" rief ich, und es dampfteMir das nasse Hemd am Leibe.
Fröstelnd, zähneklappernd stand ichEine Weile an dem Herde.
Wie betäubt vom Feuer sank ichEndlich nieder ans die Streu.
Könnt' nicht schlafen. Blinzelnd schaut' ichNach der Hex', die am Kamin saßUnd den Oberleib des Sohnes,
Den sie ebenfalls entkleidet,
Auf dem Schoß hielt. Ihr zur SeiteAufrecht, stand der dicke Mops,
Und in seinen VorderpfotenHielt er sehr geschickt ein Töpschen.