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3 (1900) Letzte Gedichte Romancero
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161
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Atta Troll,

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Hapert's doch mit meiner eignenSeligkeit, nnd ob ich selberNoch dem Leben angehöre,

Daran zweifle ich zuweilen!

Nimm mich an als deinen Ritter,Deinen Cavalier-servente;

Werde deinen Mantel tragenUnd auch alle deine Launen.

Jede Nacht, an deiner Seite,

Reit' ich mit dem wilden Heere,lind wir kosen und wir lachenÜber meine tollen Reden.

Werde dir die Zeit verkürzenIn der Nacht — Jedoch am TageSchwindet jede Lust, uud weinendSitz' ich dann ans dement Grabe.

Ja, am Tage sitz' ich weinendAuf dein Schutt der Königsgrüfte,Auf dem Grabe der Geliebten,Bei der Stadt Jeruscholayim.

Alte Juden, die vorbeigehn,Glauben dann gewiß, ich traureOb dem Untergang des TempelsUnd der Stadt Jeruscholahim.

Kapitel xxi.

Argonauten ohne Schiff,

Die zu Fuß gehn im Gebirge,Und anstatt des goldnen FließesNur ein Bttrenfäll erzielen —

Ach! wir sind nur arme Teufel,Helden von modernem Zuschnitt,lind kein klassischer PoetWird uns im Gesang verew'gen!

Und wir haben doch erlittenGroße Nöten! Welcher RegenÜberfiel uns auf der Koppe,Wo kein Baum und kein Flacker!

He ine's Werke. II. Bd.

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