Atta Troll.
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Aus dem Töpfchen nahm UrakaRotes Fett, bestrich damitJhreS Sohnes Brust und Rippen,
Rieb sie hastig, zitternd hastig.
Und derweil sie rieb und salbte,Summte sie ein Wiegenliedchcn,
Näselnd fein; dazwischen seltsamKnisterten des Herdes Flammen.
Wie ein Leichnam, gelb und knöchern,Lag der Sohn im Schoß der Mutter;Tvdestraurig, weit geöffnetStarren seine bleichen Angen.
Ist er wirklich ein Verstorbner,Dem die Mutterliebe nächtlichMit der stärksten HexensalbeEin verzaubert Leben einreibt? —
Wunderlicher Fieberhalbschlaf!
Wo die Glieder bleiern müdeWie gebunden, und die SinneÜberreizt und gräßlich wach!
Wie der Kräuterdnft im ZimmerMich gepeinigt! Schmerzlich grübelndSann ich nach, wo ich dergleichenSchon gerochen? Sann vergebens.
Wie der Windzug im KamineMich geängstigt! Klang wie ÄchzenBon getrocknet armen Seelen —Schienen wohlbekannte Stimmen.
Doch zumeist ward ich gequältVon den ausgestopften Vögeln,
Die, auf einem Brett, zu HänptenNeben meinem Lager standen.
Langsam schauerlich bewegtenSie die Flügel, und sie beugtenSich zu mir herab mit langenSchnäbeln, die wie Menschennasen.
Ach! wo Hab" ich solche NasenSchon gesehn? War es zu HamburgOder Frankfurt, in der Gasse?
Qualvoll dämmernd die Erinnruug!
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