Atta Troll,
Endlich iniid und traurig sank ichNieder auf die weiche Moosbank,
Unter jener großen Esche,
Wo die kleine Quelle floß,
Die mit wunderlichem PlätschernAlso wunderlich bcthörteMein Gemüt, daß die GedankenUnd das Denken mir vergingen.
Es ergriff mich wilde SehnsuchtWie nach Traum und Tod und Wahnsinn,Und nach jenen Reiterinnen,
Die ich sah im Geisterheerzug.
O, ihr holden Nachtgesichte,
Die das Morgenrot verscheuchte,
Sagt, wohin seid ihr entflohen?
Sagt, wo hauset ihr am Tage?
Unter alten Tempeltrümmern,
Irgendwo in der Romagna(Also heißt es) birgt DianaSich vor Christi Tagesherrschaft.
Nur in mitternächtigem DunkelWagt sie es, hervorzutreten,lind sie freut sich dann des WeidwerksMit den heidnischen Gespielen.
Auch die schöne Fee WundeFürchtet sich vor Nazarencrn,
Und den Tag hindurch verweilt sieIn dem sichern Avalun.
Dieses Eiland liegt verborgenFerne, in dem stillen MeereDer Romantik, nur erreichbarAuf des FabelrosseS Flügeln.
Niemals ankert dort die Sorge,
Niemals landet dort ein DampfschiffMit neugierigen Philistern,
Tabakspfeifen in den Mänlcrn.
Niemals dringt dorthin das blödeDumpf langweil'ge Glockenläuten,
Jene trüben Bumm-Bamm-Klänge,
Die den Feen so verhaßt.