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2 (1842) (1842)
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einmal in Gefahr war, durch verkehrte Verwaltung zwGrunde zu gehen: eine Gefahr, vor deren Wieder-Eintrittsie nur erst feit den letzten zehn Jahren hinreichend sichergestellt worden.

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Die ältere und neuere Kunst des Schneidens undRetzens in Glas, sammt der Glasmalerei.

Obschon man im Alterthum, wie wir bereits obenBd. I. S. 186 u. ff. erzahlt haben, nach Erfindung desGlases sehr bald auf den Einfall gerieth, dasselbe mitallerlei bunten Farben zu schmücken, und hierüber oftdie Fürsorge für die innere Güte des Glasmaterials ausden Augen ließ, so scheint doch nichts desto weniger dieKunst, allerlei flache Zeichnungen und Verzierungen aufGlastafeln und Hohlglasern einzuschneiden, ziemlichfrühzeitig erfunden, und auch schon vor alten Zeiten —nach dem Ausspruch praktischer Kunstverständiger — ganzmit denselben Werkzeugen bewerkstelligt worden zu seyn,mit denen man jetzt auf Trinkgläsern, Kelchen u- s. w.Namen, Wappen, Blumenwerke, Landschaften u. dergl.nach beliebiger Bestellung und Vorschrift anbringt.*).

*) Genauere Nachricht hierüber ertheilt der berühmte Stein-und Glasschneider Lorenz Natter in einer eigenen Schrift unterdem Titel: Iraltv üe la »lütlloile anticjuo <Ie graver ei> pioi-resKues, comziaroe »vec la motboüe inoüerne. (London 1754. Fol»)