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2 (1842) (1842)
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lichc Folgen bleiben, und den deutschen Namen auch hierinwieder völlig zu Ehren bringen werde: wozu denn derHimmel seinen besten Segen verleihe! —

X

Die Erfindung des Strickens und Wirkens.

Wenn der betriebsame deutsche Handelsmann, wie wirso eben sahen, von jeher von der Liebe zu Verkehr undErwerb gar häufig in weite Fernen fortgeführt ward, undoft Jahre lang nur in kurzen Pausen den heimischen Hecrdwieder betrat, so ist dagegen das eigenthümliche Waltender deutschen Frauen stets mehr an den letztern geheftetgeblieben; und während sie früherhin in ihrer häuslichenUmgebung meistens webten und spannen, pflegen siejetzt wenigstens zu stricken.

Diese letztere Arbeit trägt demnach den Charakter einerallgemein verbreiteten Beschäftigung für Frauen an sich;eben deshalb aber pflegt man gewöhnlich zu übersehen, daßsie, genau betrachtet, auf ein zwar jetzt alltäglich erscheinendes,aber doch kunstreiches Versahren gestützt ist, zu demman erst allmählig gelangte, und welches daher in einerGeschichte der Erfindungen, die das eigenthümliche Fort-schreiten technischer Leistungen besonders hervorhebensoll, durchaus nicht mit Stillschweigen übergangen wer-den darf.