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2 (1842) (1842)
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Verwendung zu wirklichen Schreibe-Stiften zu supplirenbraucht. Was dagegen Robinson eben daselbst bemerkt,die Holländer hätten dieses englische Rcißblei in Mengeausgekauft, um es bei der Färberei zu verwenden undnamentlich die schwarze Farbe damit dauerhafter zu machen —das scheint blos aus einem, von diesen listig speculirendenHandelsleuten ersonnenen Vorwande zu beruhen, dessen siesich bedienten, um den Umfang ihrer Schreibestift-Fabri-calion — der wahren Ursache des Aufkaufs — nicht zusehr in die Augen fallen zu lassen.

Die mancherlei Sorten von Reißblei, welche jetzt ge-wöhnlich in den Handel kommen, sind an Güte bekannt-lich sehr verschieden. Die größte Menge davon, aber auchdie schlechteste in der Qualität, welche deshalb oft nur zurBereitung von Eisenschwärze zu verwenden war, wurdenoch zu Anfang des jetzigen Jahrhunderts aus Spanienbezogen, wo namentlich im Königreiche Granada, ohnweitder, einige Meilen vom Meere gelegenen Stadt Ron da,bedeutende Reißdlei-Gruben sich befinden. Diese geringsteSorte von Reißblei wird gewöhnlich Potloot d. h. Töpfer-blei genannt, weil man es meistens zur Glasur-Bereitungbraucht. Diese Benennung stammt jedenfalls von denHolländern her, die auch wahrscheinlich zuerst eben sowohldas schlechte Reißblei in Spanien zur Töpferglasur, alsdas gute in England zur Verfertigung der Bleistifte, ihremzudringlichen Speculationsgeiste nach, aufgekauft haben.Auch sind wohl selbst die sogenannten Potloot-Mühlen,worauf das geringe Reißblci zum Behuf der Glasur-Be-reitung sein gemahlen wird, und deren es in mehrerenOrten in Deutschland giebt, ursprünglich in Holland ein-gerichtet worden. Die Franzosen haben aus dem Worte