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2 (1842) (1842)
Entstehung
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Potloot ihre französische Bezeichnung potelot gemacht;doch ist das Reißblei auf französischem Grunde und Bodenerst in der zweiten Hälfte des achtzehnten Jahrhundertsam Durance-Strome in der Ober-Provence, zwischen denStädten Sisteron und Gax, aufgesunden worden; seitwelcher Zeit es von da zum Verkauf nach Marseille ge-bracht wird.

Was übrigens den Verkehr mit den in Deutschlandüblichen Bleistiften anlangt, so ist es allgemein bekannt,daß abgesehen von den feinsten Gattungen, die uns Lon-don und Wien in besonderer Güte liefern, bis in dieneuere Zeit Nürnberg auch diesen Thcil des Kurz-Waarcn-Handels, wie andere, vorzugsweise seit langenJahren sich gesichert gehabt hat; zumal, da es zugleich dieSelbstfabrication dieses Artikels zeitig adoptirte. Dieersten Bleistifte aber scheinen die Nürnberger gleich sovielen andern Handels-Gegenständen aus Italien erhaltenzu haben; was um so wahrscheinlicher wird, wenn wiruns an das erinnern, was oben von der vorzugsweisezeitigen und genauen Bekanntschaft der Jraliänermit diesen Schreibestiften gesagt ward. Auch läßt sicheine zweite Bestätigung sür den italiänischen Ursprung derältesten Bleistifte daraus ableiten, daß die italiänischenMaler zuerst statt der blasen Kohle, die ehedem üblichwar, sich zum kunstgerechten Zeichnen eines zugespitztenStiftes bedienten, der zwar anfangs noch aus einerMischung von zwei Theilen wirklichen Bleies und einemTheile Zinn bestand, und stilo genannt wurde, bald aberdem Rothstift und der schwarzen Kreide smarit»rossn und matits neos von den Jtaliänern genannt)Platz machen mußte, und sich endlich gegen den Schluß