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2 (1842) (1842)
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Ergiebigkeit nicht zu erschöpfen, und dem Producte selbstfortwährend einen angemessenen Preis zu sichern. DasReißblei wird übrigens dort lilaele leall, Kollow oderKillow und >Vaä oder ^Vallt genannt, welche Wörter ins-gesammt die in's Schwarzliche fallende Farbe diesesMinerals bezeichnen. Daß sich diese englischen Reißblei-Gruben nicht über einige hundert Jahr lang im Gangebefinden mögen, läßt sich in sosern vermuthen, als derEnglander Merret in seinem „Gemälde der natürlichenDinge" skUnax rernm nsturalium, London 1667. 8.),S. 218, bemerkt, er wolle dieses Mineral niFi-ica tabrilisnennen, weil es als eine neue Entdeckung, noch keinenlateinischen Namen besitze. Doch muß die Stift-Fabricationaus Reißblei, als letzteres einmal ausgesunden porden war,auch in England bald in den Gang gekommen seyn; dennschon 1683 wird in der sogenannten Klota minor vonI. Pettus, einer Art von Naturkunde und lexikalischeingerichteter Metallurgie, unter dem Artikel Koaä gesagt,die aus Reißblei verfertigten Schreibstifte würden — wiedieß noch jetzt geschieht — in Tannen- oder Eedern-Holzgesaßt.

Robinson erzählt in seiner natural Iiistor)-ok >Ve«t-morelanll anil (mmberlanll, London 17V9. 8. S. 74., ur-sprünglich hätten die Landleute in der Umgebung von Kcs-wik das Neißbled nur benutzt, ihre Schaase damit zuzeichnen; später erst sey es zur Glasur der Töpferwaarenund zum Schutze des Eisens gegen das Rosten angewendetworden; und dieß ist auch höchst wahrscheinlich der natür-liche Entwickelungsgang seines Gebrauchs gewesen, so daßman bei dieser Nachricht nur die, jedenfalls nach demersten Gebrauche zum Zeichnen der Schaase Platz ergreifende