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2 (1842) (1842)
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gehaltenen Handschriftlinien aus dem Ende des vierzehntenJahrhunderts *).

In wie fern nun aber die Vertauschung der altenBleischeibe beim Liniiren mit dem Stifte aus Reißdlciwegen der allzu großen Uebereinstimmung zwischen den aufdiese oder jene Act gezogenen Linien sich an den, deshalbetwa in Betracht gezogenen, alten Handschriften nichtausmitteln läßt, da sogar eine chemische Untersuchung deretwa hängen gebliebenen Bleistäubchen ein sehr unsicheresResultat geben, und doch großen Köhlerglauben an dieLeistungen der Chemie verlangen würde: so bleibt, umchronologisch einigen Anhalt über die erste Einführungunserer jetzigen Bleistifte zu bekommen, nichts Anderesübrig, als nach demjenigen mineralogischen Schriftstellerzu fragen, welcher zuerst des Reißblcies und seines jetzigenGebrauches gedacht hat.

Nach der, von Sachkennern hierüber gegebenen Ent-scheidung ist zwar des Bleiglanzes und eigentlichen Blei-erzes bei den Schriftstellern des Alterthums Erwähnunggeschehen, nicht aber des Reißblcies; wir müssen daher imBezug auf letzteres ziemlich weit in die neuere Zeit vor-wärts gehen, um sichere Kunde über seine erste Anwendungzu erlangen: und die von Beckmann, a.a.O., Th. V.,S. 240 u. ff., hierüber angestellten genaueren Unter-suchungen machen es ziemlich gewiß, daß der alte schwei-zerische Naturforscher Conrad Gesner der erste war,welcher 1565 in seinem Werke über die Gestalt der Mineral-producte das Reißblei besonders aufführte und zugleich

I. e iUoine Diplom»!!,;»,! pratiyue, » lUet? 1765. 4.,

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