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1 (1867)
Entstehung
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was ihm der hochmüthige Zieger im Tilsiter Frieden als Gnadengeschenkwieder zuwarf.

Die Knabenjahre H. Heine's verstrichen fast ganz unter den direktenEinflüssen der französischen Herrschaft. Düsseldorf, damals die Hauptstadtdes Herzogthnms Jülich-Berg, war bereits seit dem 6. September 1795von französischen Nevolutionstruppen besetzt, deren Abzug erst am 31.Mai 1801 in Gemäscheit des Lüneviller Friedensschlusses erfolgte. DieBewohner der Stadt und ihr Eigenthnm waren während dieser Zeit un-ter den Schutz dergroßen freien Nation" gestellt; aber die von ihnenzu beschaffenden Verpflegnngskosten der fremden Einquartierung beliesensich in den sechstehalb Fahren auf eine Million Thaler, und die heim-kehrende vaterländische Besatzung wurde von den erfreuten Bürgern infeierlichem Aufzug durch die Stadtthore geleitet. Im nächsten Fahrewurden die Festungswerke geschleift, und Düsseldorf blieb während dernachfolgenden Kriegsstürme von dem unmittelbaren Walten des furchtba-ren Schlachtengottes verschont. Wechselvoll genug freilich waren die Schick-sale, welche über die schöne Stadt am Rhein und ihre Umgebung dahin-bransten. Dem Kurfürsten Karl Theodor von der Pfalz, welcher dieMalerakademie begründet und durch großartige Bauten Viel für die Ver-schönerung und das Aufblühen Düsseldorfs gethan hatte, war am 16.Februar 1799 Maximilian Joseph IV. ans dem Zweibrückener Nebenzweigeder Wittclsbacher als Regent in den Gesammtlanden Pfalz-Baiern und imHerzogthmne Berg gefolgt. Ein aufgeklärter, selbst wissenschaftlich gebil-deter Mann, von großer Leutseligkeit und Milde des Benehmens, vonstrenger Reinheit der Sitten und von einnehmendstem Äußern, wnsste ersteh durch heilsame und wohlwollende Maßregeln bald die Liebe seinerllnterthanen zu erwerben. Eine seiner ersten Regiernngshandlungen wardie Aufhebung des Censnr-Kollegiums,weil es den liberalen Gang derWissenschaften aufzuhalten scheine", und Ersetzung desselben durch eineCensnr-Kommission mit der Anweisung zu einembescheidenen Verfah-ren". Auch dies Institut hob er durch eine spätere Verordnung wiederauf, und überließ der Polizeibehörde die Sorge, gegen die Verbreiterstaatsgeiährlichcr oder verleumderischer Schriften eine Untersuchung bei derLandesdirektion anhängig zu machen. Auch für das Wohl des Handelsund der Fabriken traf er heilsame Einrichtungen. Die Oberleitung derRcgicumgsgeschäfte im Herzogthnm Berg übertrug Maximilian Joseph