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seinen Besuch bei mir auch unglücklicher Weise auf dieselbeStunde, so sitze ich, und wie oft ich, zumal diesen Sommerüber, so gesessen habe, weiß Hr. Geh. Secr. Schernhagen sehrwohl. Indessen heule soll das nicht geschehen.
Ja fürwahr liebster Freund, ich habe seit 19 Jahren un-ter allen Briefen mit schwarzem Siegellack und mit Pleureusenvon stinkender Tusche keinen erhalten, der mich so afsicirt hätte,als ein Paar, die ich innerhalb acht Tagen von Hannover rothgesiegelt erhalten habe; ich meine den von Hrn. Schernhagen,worm er den großen Diebstahl in seinem Hause mir meldet,und den von Ihnen, der die Nachricht von dem kläglichen Hin-tritte des kostbaren Eylinders Ihrer Elektrisirmaschine enthält.Es ist nur ein Gottesglück, daß Ew. Wohlgebor., was so leichthätte geschehen können, nicht am Leibe großen Schaden genom-men haben. Sonderbar ist es, daß die Natur die Gläser sogern zu sich nimmt, da es doch die magerste Speise für sie ist,indem sie wohl an die 1V0Ü Jahre zu nagen und zu kauenhat, bis sie es wieder in suoeum et sanzuinem vertirt. Eswäre, glaube ich, immer besser, irgend ein fetter Müssiggän-ger stürzte kräftig auf den Sitz der Tonsur und der Dummheitund düngte den Kirchhof.
v.
Köttingen, den 21. Juli 17SZ.
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c^Hhre Briefe machen mir jederzeit außerordentliches Vergnügen,weil, wie Swift einmal sich ausdrückt, wenn man sie durch-geht, man immer erst auf eine Schicht utile und dann wiederauf eine Schicht stulce kommt und so fort. Ihre Vcrtheidi-