Druckschrift 
2 (1867)
Entstehung
Seite
209
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*) Schernhagcn, Klosterrcgistrator, später Geh. Canzleisecretairzu Hannover, gest. daselbst 778S.

Die Briefe Nr. 3. 7. 8. 70. lt. lZ. lt. t7. 78. 2t. 22. 32. sindbereits abgedruckt in Spangcnbergs neuem vaterländischen Archiv-

einem freien Platz ist in den Straßen, die dahin führen, stär-ker, als auf dem freien Platze selbst. Mit einigen Beobach-tungen,' auf die Herr Hube sich bezieht, oder einigen Dingen,die er als bekannt annimmt, möchte es bei näherer Untersu-chung auch etwas anders ausseben. Ich muß schließen, umnicht ein Pack zu schreiben. Ich empfehle meinen lieben Bran-des und mich gehorsamst.

An Scher n Hage n ').

Stade, dm lgtcn Juli 7773.

A^orgestern um 3 Uhr bin ich glücklich, aber sehr ermüdet,von der Sonne halb geröstet, mit einem über und über aus-gefahrenen Munde, übertheerten Kleide und einem Gerüche,wie ein getrockneter Schollen, zu Brunshausen, nach einerSüß- und Salzwasserreise von 8 Tagen angelangt. Ich würdeein ziemliches Bändchen anfüllen können, wenn ich Ew. Wohl-geb. alles Vergnügen, Herzeleid, Prospecte und Histörchen er-zählen und beschreiben wollte, die uns auf dieser Reise vorge-kommen sind, zumal, wenn ich einige der unempfindsamstenPartien ein bißchen mit eingestreuten Bemerkungen, wie siewohl verdienten, strecken sollte. Ich will also heute nur hier