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Das Wort Baase wollte mir nie recht gefallen, und das vonCousine haben die neulichen Cousins wohl um allen Credilgebracht.
Ich nehme mir die Freiheit, meine Theuerste, Ihnen un-sere beiden Kalender für das Jahr 17S7 hier zu überreichenund Ihre Sammlung, falls Sie eine gemacht haben sollten, durchdie Beilage von den diesjährigen zu completiren. Warum ichvoriges Jahr zurückgeblieben bin, habe ich Ihrem Herrn Batererklärt.
Ihr kleines Pathchen ist ein wahrer Engel geworden. Ichsage dieses nicht bloß als Bater, sondern in Wahrheit unterder Firma der Philosophie, deren Professor ich bin. Mir undallen meinen Freunden ist noch nie ein Kind von dieser Artvorgekommen. Künstigen März wird sie 3 Jahre alt, unddennoch hat sie sich es schon zur Regel gemacht jedesmal beimeinen Collegien sich um 2/4 vor die Tbüre des Auditoriumszu stellen, die nach meinem Wohnzimmer führt. So wie ichherauskomme, nimmt sie mir Uhr und Dose ab, faßt mich beider Hand und führt mich so zu der Mutter, wo ich schon al-lerlei zu meiner Bequemlichkeit, größtentheils durch die Kleinezurecht gelegt, bereit finde. Hierdurch bat das vortrefflicheKind nicht allein die Aufmerksamkeit aller Personen im Hauseauf sich gezogen, sondern auch einiger außer dem Hause. DieFrau Professorin Arnemann, eine geborne Engländerin undvortreffliche Dame, die selbst ein Töchterchen von ungefähr glei-chem Alter hat, läßt sie fast wöchentlich zu sich holen, wo siegewöhnlich den ganzen Nachmittag bei ihr zubringen muß. —Sie sehen also, meine Theuerste, ans diesem unw'.dcrsprechlichenErempel, wie viel in der Welt auf die Wahl guter Taufpathenankommt. —