Druckschrift 
2 (1867)
Entstehung
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sage ich, als Tralles abreiste. Werden Sie deswegen

nicht bös auf mich. Wir Menschen sind und bleiben immerMenschen von unten herauf, und da liegt manch' harterPosten, ehe es zum Kopf kommt, zumal wenn man auf dieGüte eines Mannes von Ihrem Herzen zu rechnen hat. DasConto läuft abscheulich an. Ich trage von Stunde an ab.

Recht herzlichen Dank für Ihre Nachrichten von Blanchardslissistence on llszrili, ich habe sie mit dem größten Vergnügengelesen und verkündigt. Warum Bl. an der Erde blieb, in-teresstrte die ganze Welt slout !e moinle); weniger, daß eraufstieg, und grade ist Ihr Brief nach diesem Maaßstab einge-richtet. Bon seinem Aussteigen habe ich, außer den Zeitungs-nachrichten, auch noch einige besondere mündliche von Hrn.Gervinus erhalten, der mit sah und mit schmauste. Blanchardschrieb meinen Namen in seine Schreibtafel, und will michaufsuchen, wenn er nach Hamburg geht, wohin er nie kom-men wird.

Ihre Dedication an Förstern ist vortrefflich, ohne Unter-schrift, das ist recht. Ich hatte mir so Etwas nie gedacht,aber nun seheich, daß wahre Empfindung nie unterschreibt.Ich habe mir den Zug angemerkt und mir Dank und Erkennt-lichkeit gegen Sie, aus dessen Herz er geflossen ist. Bielleichthat bei Durchlesung Ihrer Schrift kein Mensch dieses bemerkt.Ich freue mich, daß ich es bemerkt habe. Wenn ich je einenRoman schreibe, (wozu ich einige natürliche Neigung bei mirfühle), so kommt dieser Zug hinein, im eigentlichen Verstandzur Steuer der Wahrheit.

Über den herrlichen französischen Brief mit der Vorredehabe ich doch fürwahr gelacht.

Stellen Sie sich vor, ich habe einen Abguß von Newtons