Druckschrift 
2 (1867)
Entstehung
Seite
291
Einzelbild herunterladen
 

291

mein Bester, seit unserer letzten Zusammenkunft liebe, undwie leid mir Ihre Abwesenheit gethan hat und noch thut. Ichesse Ihnen zu Ehren noch immer Toast zu meinem Thee undstehe alsdann an der Nordwestseite meines Schieferstemtisches,da ich sonst gewöhnlich an der südlichen sitze. Nock ist mir einZug aus dem Oovil upon trro sticks von Weston eingefallen.Ehe er die gescheidte Frage thut: but «Imt becomss os lhgspillers? will ein I'ools die gelben Fliegen unter dem Mi-kroskop zeigen. Weston macht ein Gesicht, als wenn er ineine geladene Pistole hineinsehen sollte, hält erst das Auge zu,mit dem er hineinsehen will, da dieses nicht geht, hält er dasandere zu, will aber ebenfalls mit dem geschlossenen Hineinse-ben. Endlich sieht er mit dem offenen hinein, ist ganz stilleund ängstlich. Als ihn hierauf Foote fragt: mv llear

8ir, toll mo rvlrat <lo Von seo? so schweigt er noch einigeZeit, indem er immer in's Mikroskop sieht, endlich hebt er dasdumme Gesicht, das vom Bücken ganz roth ist, auf und sagtmit dem gewöhnlichen Stolz: I see nolsting!

O Blanchard, Blanchard! Er ist schon in Frankfurt, wieich lese. Grüßen Sie Varrentrapp, und erinnern ihn an dasDurchstechen der Backe.

Leben Sic recht wohl. Mein Gesinde hat mir aufgetra-gen, den guten Herrn Hofrath zu grüßen. Ich weiß, Sie ver-achten so Etwas nicht, deswegen richte ich es aus.

18.

Göttingen, den 2ki> Der. 1785.! sorzot m)- slmss sagte Weston, und I korxot m)' Iwlter,

19'