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heimischen Arzt Hrn. Schneder beruft, der ein vortrefflicherMann sein soll. Herschel war auch Organist. Unter den Leu-ten, die Subscription annehmen, steht auch Dieterich, man prä-numerirt einen Ducaten. An Ihrem Hochzeitslage werde ichIhnen ein Geschenk mit einem Eremplar machen.
Nun lieber Freund, leben Sie recht wohl, und schreibenSie mir bald Etwas von Blanchard.
1ö.
Göttingen, den Z. Octob. 178S.
^o eben, Montag früh 8 Uhr, erhalte ich Nachricht vondem elenden Ausgang der Blanchardschen Reise, aber wenigDetail, welches ich von Ihnen erwarte.
Die Sache des Herrn Tralles nimmt eine gute Wendung,und er schreibt Ihnen hier. Er schrieb den Brief vergangenenDonnerstag spät Abends bei mir; als er ihn zumachen wollte,fand es sich, daß das andere Blatt von mir bereits beschriebenwar. Er wollte ihn umschreiben, ich sagte aber, ich wollte Al-les bei Ihnen gut machen, und behielt ihn so, wie er war.Er reis'le die Nacht weg nach Hamburg.
In höchster Eile geschrieben von Ihrem w.
17.
Göttingen, den lg. Octob. 1785.
ier kommen abermals 2 Briefe, die ich aber ganz francoerhalten habe. Ich kann sie unmöglich ohne ein paar Zeilenlaufen lassen, Ihnen wenigstens zu sagen, wie sehr ich Sie,