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den mit dem König und der Königin des Abends bei Licht inKein, allein. Ich habe ihnen von meiner Reise Nachricht ge-ben müssen. Am Ende kamen die beiden ältesten Prinzessin-nen und der jüngste Prinz (Adolph) dazu. Ich kann Ew.Wohlgebor, nicht beschreiben, wie schön die Prinzessinnen ge-worden sind; die ?i incess ko/al ist eine wahre Schönheit, undso sind alle Kinder. Der König fing an zu schreiben, doch ohnemich wegzuschicken, sondern sprach noch immer mit darunter,Prinz Adolph bat mich um meinen Stock, fing darauf an zureiten und schwadronirte so fürchterlich damit unter den Tassenund auf dem Schreibtisch herum, daß er mir Pferd und Stockwieder abliefern mußte, und zwar eigenhändig, als er auf michzukam, so sagte die Königin s->^, I lkansi Vau 8ir, wel-ches er sehr vernehmlich mit einem Compliment aussprach. Andemselben Tage habe ich den Prinzen von Wallis und den Bi-schof im Garten von Nichmond gesprochen. Der König zeigtemir allerlei Sachen, die er sich, seitdem er mich nicht gesehenhatte, halte machen lassen.
Die Gurken, für die ich gehorsamst danke, sind glücklichangekommen; ich habe sie, obne sie zu öffnen, nach Lord Bo-stons Landgut geschickt, wo sich jetzt Hr. Jrby aufhält, undhoffe sie noch dort zu kosten.
Hr». Kriegssccretairs Glas für das Spaawasser werde ichtreulich besorgen. Dr. Priestley ist nun auf sehr schöne Unter-suchungen gerathen. Er hat in einer Borrede zu Ilartle/s'llieor^ ok tlio liuman miinl öffentlich bekannt, daß er glaube,der Mensch höre mit dem Tode ganz auf, und in dem l.on-«ion kevierv, das Dr. Kenrick schreibt, wird, anstatt ihn zuwiderlegen, oder den Leser zu warnen, gesagt: Einigen wirddieses zwar seilsam und zu gewagt scheinen, wir aber glauben,
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