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2 (1867)
Entstehung
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225
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Leib! dieses waren seine Worte. Ich fragte ihn, ob er wohlglaubte, daß ich eine Reise um die Welt aushalten könnte?darauf sah er mich an, that einige Fragen an mich und dannsagte er: o wie nichts! Ich habe den Mann schon lieb bloßdeswegen. Von dem großen Nutzen des sauren Kohls und derMaisch oder des Bieres, wie es vom Malz kommt, haben Sievielleicht schon gehört; diese Entdeckung ist in ihrer Art wichti-ger als die Harrisonschen. Man glaubt hier, daß die fire Lust,die der Mensch mit den Gewächsen verschluckt, und die zur Er-kaltung des Körpers unumgänglich nöthig wäre, und die dersaure Kohl und jenes Bier in großer Menge enthält, Ursachevon dieser vortrefflichen Wirkung sei. Was wird der Menschnicht noch endlich mit einer Magnetnadel, einer HarrisonschenUhr und einer Ladung von saurem Kohl ausrichten!

So weit in Kew. Das Übrige in London, denn ich mußsogleich abreisen.

London, den 17ten October,Meinem Versprechen gemäß fahre ich in meinem Briefefort und genieße dabei mein Frühstück in einem Kaffeehause,wo ich die vergangene Nacht geschlafen habe.

Gestern Abend habe ich im Orur^Ians der Vorstellungvon Shakespears tkou lilrs it beigewohnt, ich wurde durchden Favoritpagen des Königs dahin geführt und vorher, sdaswollte ich eigentlich erzählen) dem Hrn. Garrick vorgestellt. Ichhabe also nunmehr diesen merkwürdigen Mann nicht allein inseinen größten Rollen gesehen, sondern auch gesprochen.

Hr. Garrick bringt mich auf Lavaters große Physiogno-mik. Die Königin hat mir das Buch geliehen, ob sie es gleichselbst nur geborgt hat. Das Papier, Format, Druck und dieVlll.