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2 (1867)
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verspüre, erlaubt mir nicht, weitläuftiger zu sein. Ew. Wohl-gebor. werden die Verwirrung entschuldigen, womit ich hiervielleicht unbeträchtliche Sachen erzählt habe. Ich setze nur nochdieses hinzu, daß wir auf der Rückreise einen günstigen aberheftigen Wind hatten, so daß wir in 4^ Stunden 1v deutscheMeilen zurücklegten. Nicht der Schaum, sondern die klarenWellen schlugen zuweilen in das Schiff, und keiner von denPassagieren, als ich und Hr. ^anströ, waren auf dem Verdeck.Seekrank sind gewesen: Hr. Lieut. Rönne, Hr. Jsenbart, Hr.von Wersebe, alle Bedienten und die Köchin. Künftig mehr.

Hr. Nikolai hat mir einen sehr verbindlichen Brief geschrie-ben , worin er mich zur Mitarbeit an der allgemeinen D. Bi-bliothek einladet; er überläßt es mir, selbst Fach und Honora-rium zu bestimmen. Die Ursache, die er angiebt, ist, wie michdünkt, sehr natürlich und vernünftig: er sagt nämlich, erwünschte gern alle die besten Köpfe in Deutschland zu Mitar-beitern zu haben. Ich habe mir aber wegen ailzuvieler Ge-schäfte diese Arbeit für jetzt noch verbeten.

2.

Stade, den Asien Juli 1773.

Aür Ew. Wohlgebor. Besorgniß und Beileid statte ich denaufrichtigsten Dank ab, vermuthlich unter Dero ganzer Be-kanntschaft der Erste, der sich für eine Condolenz von dieserArt eigenhändig bedankt. Ich habe den Artikel mehr selbst ge-lesen, denn ich bekomme nur die neue Zeitung, habe aberdavon gehört.

Hr. Lieutenant von Zelle muthmaßt, daß es ein gewisser,