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gewiß alle die Herrlichkeiten der Artilleristen gern entbehrt ha-ben. Ich ließ einen Eimer voll herauf holen, und so wie ichdie Hand in demselben bewegte, leuchteten die kleinen Wellenan verschiedenen Stellen, wie sich ohngefähr ein schief auffal-lendes Licht in denselben abzubilden Pflegt.
Der beikommende Krug ist aus der feurigen Quelle vonmir geschöpft; ich übersende ihn gleich, weil doch das Wasseretwas bis gegen den Herbst in den Krügen verlieren könnte.Leuchten wird es wohl schwerlich mehr, da selbst die See nichtbei allen Winden leuchtet. Mich soll verlangen, was Ew.Wohlgebor, zu dem Geschmack desselben sagen. Kaum war derTag angebrochen, so kroch ich auf das Verdeck, um nun diewahre Gestalt der Insel zu sehen, von welcher ich mir nachdem Wenigen, was ich den Tag zuvor davon gesehen hatte,allerlei Bilder formirt hatte. Die wahre Gestalt derselben über-traf aber alle Vorstellung sehr weit. Die ganze Insel bestehtaus einem rochen sehr verhärteten Mergel, der mit weißenAdern durchlaufen ist. Sie ragt nach Aussage der Leute 30bis 4V Klafter über die Oberfläche des Wassers hervor. Dieoben auf der Insel befindliche Erde ist nicht viel über 4 Fußdick. Die Menge der Menschen ist für den kleinen Ort sehrgroß, Alles wimmelt von Kindern, deren wir viel ganz na-ckend gehen sahen, sie schwimmen mit einer solchen Fertigkeit,als ich noch nie vorher gesehen hatte. Für 3 Groschen, die icheinem Jungen von 10 Jahren schenkte, schwamm er eine ziem-liche Strecke in die See hinein und kehrte sich im Wasser um,so daß die beiden Füße nur allein zu sehen waren; plötzlichüberpurzelte er sich wieder, wie ein Tümmler und kam mitdem Kopfe hervor.
Eine besondere Müdigkeit, die ich bei dieser Witterung